Der Langbahn-GP stand kurz vor dem Aus
Forssa, Forus, Rzeszow und Vechta haben die Nase voll vom Langbahn-Grand-Prix. Dafür sehen wir 2014 Rennen in Herxheim und Mühldorf.
Es hat nicht viel gefehlt, dann würde es keinen Langbahn-Grand-Prix mehr geben. Forssa in Finnland fährt 2014 lieber das Team-WM-Finale, Vorzeigeveranstalter Vechta hat vom Grand Prix genug, Forus in Norwegen kann ihn sich nicht mehr leisten und der einmalige Ausflug auf die Speedwaybahn im polnischen Rzeszow hat sich als Flop erwiesen. Sportlich und organisatorisch war das Rennen sehr gut, doch interessiert hat es in Polen erwartungsgemäß niemanden.
Nur durch die Reduktion von 20 auf 15 Fahrer und damit verbundener Kostensenkung konnten für 2014 Veranstalter außerhalb Frankreichs gefunden werden.
Der Kalender 2014:
1.6. Bielefeld/D (Quali-Runde 1)
5.7. Tayac/F (Quali-Runde 2)
10.8. Marienbad/CZ (Challenge)
29.5. Herxheim/D (Finale 1)
13.7. Marmande (Finale 2)
17.8. Eenrum/NL (Finale 3)
6.9. Morizes/F (Finale 4)
28.9. Mühldorf (Finale 5)
Das Fahrerfeld setzt sich zusammen aus den Top-10 der Weltmeisterschaft 2013 sowie die besten fünf aus dem Challenge. Wildcard-Fahrer gibt es keine mehr.
Startfeld Langbahn-GP 2014:
1 Joonas Kylmäkorpi (FIN)
2 Jannick de Jong (NL)
3 Richard Hall (GB)
4 Josef Franc (CZ)
5 Cameron Woodward (AUS)
6 Jörg Tebbe (D)
7 Mathieu Trésarrieu (F)
8 Richard Speiser (D)
9 Martin Smolinski (D)
10 Dirk Fabriek (NL)
11 Erik Riss (D)
12 Stephan Katt (D)
13 Stéphane Trésarrieu (F)
14 Dimitri Bergé (F)
15 Andrew Appleton (GB)
Sollte Martin Smolinski wie angekündigt auf den Langbahn-GP verzichten, rückt der 54-jährige Bernd Diener nach.
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