Tito Rabat (2.): «Für Siege müssen wir uns steigern»
Die Saison 2015 verlief für Weltmeister Tito Rabat bis zum Jerez-GP äußerst enttäuschend. Doch nun stand er zweimal in Folge auf dem Podest. Aber: «Es war harte Arbeit.»
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Obwohl Esteve "Tito" Rabat in Jerez und Le Mans endlich den Sprung auf das Moto2-Podest schaffte, liegt er in der WM-Tabelle weit zurück – Platz 6. Ganze 36 Punkte trennen den Weltmeister aus dem Marc VDS-Team von WM-Leader Johann Zarco.
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Doch der Spanier findet langsam wieder zu alter Form. In Le Mans besiegte er Zarco und sicherte Rang 2 hinter Tom Lüthi. "Ich bin zufrieden, denn wir konnten das Bike verbessern. Nun fühle ich mich viel wohler darauf", erklärte der Weltmeister nach dem Frankreich-GP erleichtert. Die ersten fünf Saisonrennen gewannen jedoch Jonas Folger (Katar, Jerez), Sam Lowes (Austin), Johann Zarco (Argentinien) und Tom Lüthi (Le Mans). Sie und Franco Morbidelli liegen in der Gesamtwertung vor Rabat. "In Le Mans hatte ich ein gutes Rennen, aber ich weiß, dass wir uns für das nächste Rennen in Mugello nochmals steigern müssen, wenn wir wieder um den Sieg fahren wollen. Es war schon harte Arbeit, wieder auf das Podest zu kommen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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