Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Philipp Öttl nimmt seinen dritten Grand Prix der Karriere von Startplatz 25 aus in Angriff, direkt hinter ihm wird morgen Ana Carrasco, die einzige Frau im Moto3-Feld zum Austin-GP aufbrechen. "Es war okay", meinte Öttl, "ich war besser als im Qualifying in Katar (Anm.: Rang 27)."
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Der Kalex-KTM-Pilot erkannte im Zeittraining Fortschritte: "Unsere Abstimmung war ein Schritt nach vorne. Vom Aufschaukeln am Kurvenausgang, das uns am Freitag beschäftigte, ist nicht viel übrig geblieben." Was ist vom Rennen zu erwarten? "Sicher ist, dass wir kein Problem mit den Reifen bekommen werden. Wir können hinten und vorne mit der Medium-Mischung fahren. Ich denke, ab Rang 4 beginnt das Mittelfeld. Die anderen werden im Rennen nicht mehr die Zeiten aus dem Quali fahren. Mit meiner gewohnten Stärke im Rennen kann ich den Anschluss ans Mittelfeld schaffen", meinte der 16-Jährige.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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