Die erste Moto3-Session startete mit 50 Minuten Verspätung, da einige Streckenposten nicht rechtzeitig an der Strecke eintrafen. Philipp Öttl belegte Rang 18 im Regen von Austin.
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Nachdem Philipp Öttl mit der Werks-KTM in Katar nur 2,5 sec hinter Sieger Alexis Masbou lag, will sich der Deutsche in Austin weiter steigern. Das erste Training war im Regen jedoch nur wenig aussagekräftig.
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Öttl belegte Rang 18 mit fünf Sekunden Rückstand. "Es war sehr, sehr nass, was zum Ende hin immer mehr wurde. Also wurden die Verhältnisse schlechter. Trotzdem konnte ich mich noch steigern, das war gut. Das Training war in Ordnung. Die Strecke bietet im Regen einen guten Grip, aber man sollte die weißen Linien meiden, denn sie sind sehr rutschig." Die Moto3-Piloten bekommen von Dunlop drei Sätze Regenreifen pro Wochenende. "Wenn jedoch das gesamte Rennwochenende nass ist, dann erhält jeder Fahrer einen weiteren Satz. Doch ein Regenreigen hält normalerweise viel länger als ein Slick. Bei solchen Bedingungen könnte man mit einem Reifensatz einen ganzen Tag fahren. Es gibt bei den Regenreifen nur eine Mischung", erklärte Öttl.
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