«Das Chattering haben wir etwas besser im Griff», berichtete Philipp Öttl, nachdem er sich den neunten Startplatz für das Moto3-Rennen in Barcelona gesichert hatte.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
15 Minuten vor dem Ende des Moto3-Qualifyings in Barcelona schob sich Philipp Öttl aus dem Schedl-Team mit seiner KTM auf Platz 8. Der Bayer wurde am Ende auf Platz 7 abgewunken, doch einige Gegner hatten ihre letzte Runde noch nicht beendet. Am Ende lag Öttl auf dem neunten Rang. Somit schuf er sich eine gute Ausgangsposition für das Rennen am Sonntag.
Werbung
Werbung
"Mit dem neunten Platz können wir zufrieden sein", stellte Öttl im Gespräch mit SPEEDWEEK.com fest. "Am Ende herrschte viel Verkehr auf der Strecke, aber ich konnte ihn ein bisschen umfahren. Trotzdem hatte ich einen kleinen Windschatten. Mir gelang am Ende eine gute Runde, die auch nötig war. Ich bin zufrieden, weil wir auch das Chattering etwas besser im Griff haben." Was wurde für das Qualifying verändert? "Wir haben die Einstellung der Gabel und das Motormapping etwas verändert. Die Motorbremse haben wir etwas reduziert. Das hat gut funktioniert. Die Kombination aus Veränderungen am Fahrwerk und am Motor haben einen großen Fortschritt gebracht."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.