Weltmeister Marc Marquez fuhr am verregneten zweiten Testtag in Valencia nur ein paar verhaltene Runden. Bei Wetterbesserung wird er am Mittwoch seine neue Honda fahren.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Regen, Regen und noch mehr Regen - der Dienstag in Valencia war nichts für wasserscheue Zweiradartisten. Nur zehn MotoGP-Stars liessen sich auf die Piste blicken, einer von ihnen war Repsol Honda-Star Marc Marquez. Der Überflieger beschäftigte sich mit neuen Bremsen.
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"Heute konnten wir nicht all zu viel erledigen", sagte ein dennoch gut gelaunt wirkender Spanier. "Trotzdem konnten wir im Nassen ein paar Dinge ausprobieren, die ganz gut funktioniert haben. Wir sind zwar nur für ein paar Runden draussen gewesen, kamen mit unserem Arbeitsprogramm zumindest ein kleines Stückchen weiter. Ich hoffe morgen kann ich das neue Bike fahren." Überflieger Marquez reihte sich mit einer Rundenzeit von 1.45,715 min am Dienstag auf Platz 8 ein. Dani Pedrosa trollte sich angesichts der desaströsen Verhältnisse.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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