Auch Formel 1-Pilot Sebastian Vettel meldete sich nun in der Diskussion um Valentino Rossis Manöver gegen Marc Márquez in Sepang und die anschliessende Bestrafung zu Wort.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Der Vorfall zwischen den MotoGP-Stars Valentino Rossi und Marc Márquez beim Grand Prix von Malaysia schlägt noch immer hohe Wellen. Auch Sportler aus anderen Disziplinen verfolgen die Entwicklungen in der MotoGP-WM genau.
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Nachdem Rossi seinen Rivalen Márquez in Sepang nach vielen aggressiven Manövern gegen ihn zu Sturz brachte, wurde er von der Race Direction mit drei "penalty points" bestraft. Da er nun insgesamt vier Strafpunkte auf dem Konto hat, muss er beim Saisonfinale in Valencia vom letzten Startplatz aus losfahren. Er hat derzeit sieben Punkte Vorsprung auf seinen Yamaha-Teamkollegen Jorge Lorenzo. Auch Formel 1-Pilot Sebastian Vettel ist ein grosser Fan der Motorradweltmeisterschaft. "Valentino ist für mich ein ganz grosser Kämpfer, also kann er’s noch machen. Aufgeben, das liegt nicht in seiner Natur. Selbst wenn er nach dem letzten Rennen niedergeschlagen war, so wird er in Valencia gewiss alles geben. Im Übrigen bin ich ganz bei Rossi. Ich kenne Lorenzo und Márquez auch ein wenig, für mich hat Rossi in Sepang das Richtige getan", ist Vettel überzeugt.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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