Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Um sich gut auf den neuen französischen Lauf zur Rallye-WM am ersten Oktober-Wochenende im Elsass einzustimmen, nutzte Kimi Räikkönen im Citroën C4 WRC die Rallye Vosgien, deren Prüfungen im Charakter denen des WM-Laufes ähneln. Der Formel 1-Weltmeister von 2007 beherrschte vom Start weg die Rallye rund um St. Etienne-sur-Remirement. Auf den drei Durchgängen der zwei Prüfungen mit insgesamt 97,2 Kilometern setzte Räikkönen alle Bestmarken.
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Letztlich fuhr der "Iceman" bei seiner französischen WM-Generalprobe einen klaren Vorsprung von mehr als drei Minuten auf Quentin Gilbert (Renault Clio Maxi), Armando Peireira (Peugeot 206 WRC), Steve Mourey (Peugeot 206 S1600) und dem einstigen WM-Piloten Cédric Robert im Peugeot 206 F2000 heraus.
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