Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Mit seinen Leistungen braucht sich der 41-Jährige Australier nicht zu verstecken: Er war schneller als Noriyuki Haga, Michel Fabrizio, Carlos Checa und Shane Byrne. Der dreifache Weltmeister fuhr in seiner letzten Runde des Tages 1:35,6 min und war damit auf einem neuen Prototyp-Rennreifen von Pirelli 0,4 sec schneller als Ducati-Werksfahrer Fabrizio mit einem Qualifyer!
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"Ich sagte meinem Crew-Chief Ernesto Marinelli, dass ich erst nach Hause fahre, wenn ich eine 1:35er-Runde hinbekommen habe", so Bayliss. "Weil ich mit den Qualifyern nicht zurecht kam, nahm ich, was noch da war. Ich bin glücklich: Es war die schnellste Runde, die ich je in Misano auf Rennreifen drehte." Testzeiten am Montag:
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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