Party on! Marc Márquez kommt aus dem Feiern nicht heraus
Bologna, Mailand, Ivancna Gorica – für MotoGP-Weltmeister Marc Márquez ging es für Ducati, Lenovo und Akrapovic innerhalb von 24 Stunden gleich zu drei wichtigen Siegesfeiern.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Während der offiziellen Siegesfeier von Ducati Corse in den Hallen des Ducati-Werks von Borgo Panigale und dee Enthüllung der «Marquez-Replika» hatte MotoGP-Weltmeister Marc Márquez von seinem letzten offiziellen Arbeitstag 2025 gesprochen. Doch direkt im Anschluss ging es für den neunfachen Titelträger der Motorrad-Weltmeisterschaft gleich zu weiteren Veranstaltungen.
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Gemeinsam mit der gesamten Führungsspitze von Ducati Corse und CEO Claudio Domenicali sowie den Kollegen an den Lenkerstummeln, Pecco Bagnaia und Cheftester Michele Pirro, ging es zunächst zum wichtigsten kommerziellen Partner des MotoGP-Projektes, Titelsponsor Lenovo.
Nicht allerdings in die Zentrale des Technologiekonzerns aus Hong Kong, sondern in die italienische Niederlassung in Mailand. Vor dem Team des langjährigen Sponsors, der auch 2026 wieder an vorderster Front der Unterstützer der Werksmannschaft aus Bologna steht, stand noch der Durchmarsch zum vierten Fahrer- und sechsten Herstellertitel in Folge im Vordergrund.
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Während es für die Italiener der Corse-Mannschaft nach der «Champions Night» in Mailand dann final in die Winterpause ging, bog der neue Titelträger der Königsklasse noch mal zur nächsten Sponsoren-Ehrung ab. Technik-Partner Akrapovic hatte den Spanier als Krönung des erneut herausragenden Rennsportjahres nach Slowenien geladen. Für den Giganten der Auspuffherstellung war es wieder einmal ein perfektes Rennsportjahr. Mit Toprak Razgatlioglu auf BMW und Ducati-Werksfahrer Marc Márquez holten von Akrapovic unterstützte Athleten die jeweils wichtigsten Auszeichnungen im Motorradrennsport auf Asphalt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Vor hunderten Mitarbeitern des Werks ließ «MM93» noch einmal seine außergewöhnliche Saison Revue passieren. Für den Spanier eine angenehme letzte Routine 2025 – sowohl 2024 bei Gresini Racing als auch bereits zuvor für die Honda Racing Corporation wurde Marc Márquez als prominentester Vertreter des von Igor Akrapovic gegründeten Unternehmens gefeiert.
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