Natürlich macht sich Domi Aegerter, als Rookie derzeit großartiger Sechster der Superbike-WM, berechtigte Hoffnungen auf den Platz im Yamaha-Werksteam statt Toprak Razgatlioglu.
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Nachdem seine Moto2-Karriere in den Teams Kiefer Racing und Forward in die Mittelmäßigkeit abgerutscht war, entschied sich Dominique Aegerter für einen Neustart. Er wechselte zuerst 2020 mit dem deutschen Dynavolt-Intact-Team in den MotoE-Weltcup und erreichte dort im ersten Jahr den dritten Gesamtrang, 2021 den zweiten (er war im Finale knapp Jordi Torres unterlegen), im Vorjahr triumphierte er klar. Gleichzeitig krönte sich der 32-jährige Schweizer nach einer beispiellosen Saison zum zweiten Mal zum Supersport-Weltmeister – mit 17 Siegen und 19 Podestplätzen in 23 Rennen.
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Yamaha belohnte den populären und konditionsstarken Eidgenossen mit einem Superbike-Vertrag im werksunterstützten Giansanti Racing Team. Aegerter, beim Acht-Stunden-WM-Lauf in Suzuka schon dreimal auf dem Podest, kam mit der R1 auf Anhieb glänzend zurecht, stellt seinen Teamkollegen Remy Gardner regelmäßig in den Schatten und hält sich nach 12 Rennen auf Platz 6 der Fahrer-WM. Er holte zehnmal Punkte und qualifizierte sich auf Phillip Island und in Barcelona für die erste Startreihe. Nach dem Wechsel von Pata-Yamaha-Werksfahrer Toprak Razgatlioglu (26) zu BMW, wird für 2024 ein Platz im Yamaha Factory Team von Paul Denning frei.
Rechnet sich Domi Aegerter Chancen auf diesen begehrten Platz aus? "Ich habe die News heute natürlich gehört", erklärte der Rohrbacher auf Anfrage von SPEEDWEEK.com. "Hm. Mein Bruder Kevin wird sicher Kontakt aufnehmen. Es wäre schön, ein Factory-Bike zu fahren. Aber mal abwarten. Ich bin ja auch mit dem GRT-Paket sehr zufrieden, das ich jetzt habe. Schauen wir mal. Es werden sicher Gespräche mit Yamaha zu diesem Thema stattfinden."
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