MV Agusta: Leon Camier lobt Testarbeit von Melandri
Am Montag und Dienstag nahm Marco Melandri die MV Agusta F4 unter seine Fittiche. Am dritten Testtag in Jerez fand Leon Camier ein deutlich besseres Motorrad vor.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Schon nach wenigen Runden mit der MV Agusta F4 kritisierte Marco Melandri die Einstellungen der Elektronik, die die Leistung des Vierzylinder-Motors viel zu aggressiv ans Hinterrad freigab. Für das Ergebnis der Arbeit des Italieners und der neuen Forward-Teammitglieder hat Stammpilot Leon Camier nur Lob übrig.
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"Ich habe das neue Elektronik-Paket getestet, das Marco mit dem neuen Techniker entwickelt hat – es ist deutlich verbessert, sehr deutlich", sagt Camier anerkennend. "Motorbremse, Gasannahme und Beschleunigung sind jetzt viel besser als vorher. Das ist ermutigend! Es gibt zwar noch ein paar Dinge zu erledigen, aber das ist ein positiver Schritt in die richtige Richtung." Auf Camier warten beim Jerez-Test aber noch andere Aufgaben. Neben einem neuen Tank, der den Rahmen versteifen soll, erhält der Brite auch ein neues Rahmenheck. "Den neuen Tank habe ich noch nicht probiert. Er wird sich wohl weniger in Rundenzeiten auswirken, sondern mehr die Konstanz verbessern", glaubt Camier. "Ein Rahmenheck gab es bisher noch gar nicht, ich sitze quasi auf dem Tank."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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