In den Trainings und in der Superpole brachte Sylvain Guintoli mit der neuen Yamaha R1 bereits starke Leistungen. Für Imola hat sich der Weltmeister von 2014 bessere Rennergebnisse vorgenommen.
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Mit zwei zweiten Startplätzen in der Superpole bei den Meetings in Aragón und Assen rückte Sylvain Guintoli die Yamaha R1 bereits ins Rampenlicht der Superbike-WM, doch in den Rennen fehlte es an Speed und vielleicht auch ein wenig an Glück. Bei den beiden Europa-Rennen kam der Franzose nicht über einen neunten Rang hinaus. Das soll in Imola anders werden.
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"Für Imola ist unser klares Ziel, die Performance in den Rennen zu maximieren. Dass wir den Speed haben, haben wir bereits in den Qualis gezeigt", sagt der routinierte 33-Jährige, der mit Aprilia in Imola zwei dritte Ränge (2013 und 2014 im zweiten Lauf) erreichte. "Imola ist eine anspruchsvolle Rennstrecke. Nicht nur für uns Fahrer, sondern auch für das Bike. Nun müssen wir uns eine Abstimmung erarbeiten, mit der wir eine volle Renndistanz schnell sind." Für Hauptsponsor Pata (ein italienischer Hersteller von Knabberzeug) wird Guintoli mehrere PR-Auftritte absolvieren. "Wir werden ein paar Events haben, die lustig klingen", hofft der WM-Achte. "Höhepunkt sind aber die Rennen selbst. Ich finde die Rennstrecke großartig und liebe es, hier Rennen zu fahren."
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