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Ken Roczen (Honda) nach Startcrash in Houston angeschlagen
Nach dem Start zum zweiten Finale des 'triple crown'-Events von Houston (Texas) kollidierte Ken Roczen (Honda) in der ersten Kurve mit Dean Wilson (Husqvarna) und musste das Rennen mit einer Fußverletzung beenden.
US-Supercross
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HRC-Werksfahrer Ken Roczen legte in den Qualifikations-Sessions zum dritten 'triple crown'-Event des Jahres in Houston (Texas) die schnellste Rundenzeit vor. Folgerichtig gewann er auch das erste Finale vor Cooper Webb, der sich seinerseits einen beinharten Zweikampf mit seinem Teamkollegen im Red Bull KTM Werksteam, Marvin Musquin, lieferte.
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Beim Start zum zweiten Finale kam Roczen nicht optimal aus dem Gate, kollidierte beim Anbremsen an die erste Linkskurve mit dem Hinterrad von Dean Wilson (Husqvarna), der im ersten Finale Dritter geworden war und stürzte am Ende der Startgeraden heftig. Am Boden überschlug er sich mit einem Rückwärtssalto. Roczen hatte sich bei dem Highspeed-Crash augenscheinlich eine Verletzung am rechten Fuß zugezogen. Er versuchte zunächst weiterzufahren, doch bereits nach wenigen Metern musste er das Rennen aufgeben und bog in Richtung Paddock ab. In der kurzen Zeit zwischen dem zweiten und dritten Finale wurde sein rechter Fuß geröntgt. Dabei wurde glücklicherweise kein Bruch diagnostiziert. Allerdings zog sich der Thüringer eine schwere Stauchung des rechten großen Zehs zu. Roczen humpelte zum Start des dritten Finalrennens und konnte im letzten Rennen des Abends nur noch Schadensbegrenzung betreiben. Von Rang 10 aus arbeitete er sich noch auf P8 nach vorne. In der Tageswertung des 'triple crown' Events von Houston belegte Roczen wegen seines Ausfalls im dritten Rennen nur Rang 10. Er rangiert in der Supercross-WM weiterhin auf Rang 4. Sein Rückstand zu Eli Tomac (Kawasaki) auf Gesamtrang 3, der in Houston Rang 4 belegte, ist jedoch auf 10 Punkte angewachsen. Zu WM-Leader Webb hat Roczen nach 13 von 17 WM-Läufen 36 Punkte Rückstand.
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