Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Riesenpech für Armin Kremer. Der Skoda-Privatier aus Mecklenburg-Vorpommern schied bei der Rallye Spanien durch einen Unfall aus – auf der Verbindungsetappe zwischen der sechsten und siebten Prüfung. Aus zunächst ungeklärten Gründen kam Kremer von der Straße ab, der Skoda rutschte einen steilen Abhang hinunter. Der Aufprall war so hart, dass Kremer und Beifahrer Pirmin Winklhofer zur Sicherheit zum Check ins Krankenhaus gebracht wurden. Beide konnten das Hospital danach verlassen.
Werbung
Werbung
An der Spitze der Kategorie WRC2 liefern sich derweil die Skoda-Werkspiloten Pontus Tidemand und Jan Kopecký ein spannendes Duell. Erst auf der letzten Prüfung des Freitags setzte sich der Schwede in Führung. Ein Vorsprung von nur drei Sekunden vor seinem tschechischen Teamkollegen ist für Tidemand alles andere als beruhigend. Kopecký gilt als Asphaltspezialist und dürfte auf den noch folgenden beiden Etappen Vorteile haben. Bereits ausgeschieden ist dagegen Titelfavorit Teemu Suninen. Der Finne musste seinen Skoda nach Motorproblemen vorzeitig abstellen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.