Im Shakedown des neunten Laufes zur Rallye-Weltmeisterschaft in Finnland hat der Vorjahressieger Kris Meeke im Citroën C3 WRC die inoffizielle Bestzeit gesetzt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Kris Meeke hat sich zurückgemeldet. Nach seiner Zwangspause in Polen, wo der in diesem Jahr etwas glücklos agierende Nordire durch Andreas Mikkelsen ersetzt worden war, gab er im Shakedown zum neunten WM-Lauf in Finnland, wo er im letzten überraschend im Citroën DS3 WRC gewonnen hatte, wieder mächtig Gas. Er markierte auf der 4,62 km langen Schotterpiste bei Ruuhimäki in der Nähe des Rallye-Zentrums in Jyväskylä mit 2:14,3 Minuten die inoffizielle Bestzeit mit einer Zehntelsekunde vor dem dreifachen Saisonsieger Thierry Neuville im Hyundai i20 Coupé WRC, fünf Zehntelsekunden vor Ott Tänak im Ford Fiesta WRC und sechs Zehntelsekunden vor dem Lokalfavoriten und dreifachen Heimsieger Jari-Matti Latvala im Toyota Yaris WRC.
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Die erste echte Entscheidung auf den 25 geplanten Prüfungen (= 315,62 km) fällt am Donnerstagabend um 18:00 Uhr auf dem nur 2,31 km langen Zuschauer-Parcours "Harju" in Jyväskylä. Inoffizielle Shakedown (4,62 km):
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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