Robert Kubica gewinnt Italien-Shakedown
Robert Kubica hat das erste, wenn auch inoffizielle Ausrufezeichen beim sechsten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft auf Sardinien gesetzt.
Robert Kubica, seit dem Aufstieg in die Königsklasse nicht gerade verwöhnt mit seinem Ford Fiesta RS WRC, mag Sardinien. Vor einem Jahr landete er dort auf den rauen und harten Schotterpisten den Sieg im Citroën DS3 RRC in der WRC2-Kategorie. Nun markierte er beim Shakedown im Ford Fiesta RS WRC die Bestzeit.
Auf der 3,28 km langen Schotterpiste in der Nähe von Putifigari notierte er mit 3:35,4 Minuten die schnellste Zeit, nur eine Zehntelsekunde besser als der Zweite Sébastien Ogier im VW Polo R WRC und drei Zehntelsekunden als dessen VW-Teamkollege Jari-Matti Latvala, dem mit einem Abstand von 7/10-Sekunden Andreas Mikkelsen im dritten VW Polo folgte.
Inoffizielle Shakedown-Zeiten (3,28 km):
1. Kubica (PL) Ford Fiesta RS WRC: 3:35,4 min.
2. Ogier (F) VW VW Polo R WRC: 3:25,5
3. Latvala (FIN) VW Polo R WRC: 3:35,7
4. Mikkelsen (N) VW Polo R WRC: 3:36,7
5. Solberg (N) Ford Fiesta RS WRC: 3:37,1
6. Meeke (GB) Citroën DS3 WRC: 3:38,8
7. Neuville (B) Hyundai i20 WRC: 3:38,9
8. Hirvonen (FIN) Ford Fiesta RS WRC: 3:39,8
9. Østberg (N) Citroën DS3 WRC: 3:40,5
10. Paddon (NZ) Hyundai i20 WRC: 3:40,9
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