Werbung

Werbung

Werbung

Werbung

Werbung

Rallye-Legende Armin Kremer beim DM-Saisonkehraus mit neuem Beifahrer

Bei der 29. ADMV Lausitz-Rallye an diesem Wochenende sitzt neben dem Ex-Europameister Armin Kremer erstmals Michael Wenzel als Navigator im Skoda Fabia RS Rally2.

Werbung

Werbung

Nach seinem erfolgreichen Comeback im Vorjahr will der Armin Kremer erneut auf den anspruchsvollen Schotterprüfungen rund um Boxberg angreifen. Im Vorjahr war Kremer nach einem spannenden Duell gegen Kahle knapp unterlegen, als ein Reifenschaden den Sieg vereitelte.

Werbung

Werbung

Für den 57-jährigen Kremer, Deutscher Meister von 1996, 1998 und 1999 und Europameister von 2001, gibt es beim Saisonfinalstart eine wichtige Veränderung: Erstmals nimmt Michael Wenzel auf dem Beifahrersitz Platz.

Als Einsatzfahrzeug dient dem Mecklenburger wieder der bewährte Skoda Fabia RS Rally2, der vom österreichischen BRR-Team vorbereitet wird. Mit ausgiebigen Testfahrten hat sich der Kremer auf den Einsatz vorbereitet und dabei den Rally2-Boliden auf die besonderen Anforderungen der Lausitz abgestimmt.

Werbung

Werbung

«Es ist ein beeindruckendes Starterfeld und natürlich freue ich mich ganz besonders auf das Duell mit Matthias Kahle. Schon im letzten Jahr war es ein tolles und vor allem spannendes Wiedersehen mit ihm. Das darf gerne so weitergehen», sagt Kremer, der sich gegen starke internationale Konkurrenz behaupten muss.

Eine zusätzliche Herausforderung wartet diesmal auf dem Beifahrersitz. Statt seiner Tochter Ella, mit der er im vergangenen Jahr den dritten Platz in der Lausitz erreichte, wird erstmals Michael Wenzel für die Ansagen verantwortlich sein. Der erfahrene Copilot, der zuletzt auch die deutschen Rallye-Hoffnung Claire Schönborn navigierte, muss sich mit Kremer unter Wettbewerbsbedingungen auf den schnellen Schotterstrecken einspielen.

«Das ist natürlich eine zusätzliche Herausforderung. Aber Michael ist ein sehr erfahrener Copilot und ich bin überzeugt, dass die Zusammenarbeit funktionieren wird», zeigt sich Kremer zuversichtlich.

Für Tochter Ella steht unterdessen ein ganz besonderer Saisonabschluss bevor. Gemeinsam mit Marijan Griebel reist sie als Tabellenführerin zum Finale der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM). Gerade einmal zwei Punkte beträgt der Vorsprung auf Philip Geipel und Jennifer Lerch, sodass die Titelentscheidung erst auf den letzten Wertungsprüfungen der Saison fällt.

Werbung

Werbung

«Für die Rallyefans ist es natürlich auch toll, dass der Titelkampf in diesem Jahr so spannend ist und erst beim letzten Lauf entschieden wird», meint Armin Kremer, der das Geschehen damit auch aus familiärer Perspektive verfolgen wird.

Mit insgesamt 94 genannten Teams ist die Lausitz-Rallye erneut hochkarätig besetzt. Auf dem Programm stehen acht Wertungsprüfungen über 146,84 Kilometer, davon werden 122,26 Kilometer auf Schotter ausgetragen. Insbesondere die schnellen Passagen auf dem ehemaligen Tagebaugelände, die tief ausgefahrenen Spurrillen und die teilweise schwierigen Sichtverhältnisse verlangen den Teilnehmern einiges ab.

Gerade dieser besondere Charakter macht die Veranstaltung für den Crivitzer so reizvoll .«Natürlich bin ich sehr motiviert, weil die Lausitz-Rallye eine tolle Veranstaltung und einmalig in Deutschland ist. Sie wird fast nur auf Schotter ausgefahren. Auch deshalb muss man sie unterstützen und ich kann nur hoffen, dass es die Verantwortlichen der DRM genauso sehen und ihr künftig einen festen Platz in der Meisterschaft geben», erläutert Kremer.

Werbung

Werbung

Schon gesehen?

Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach

    Speedweek.com - Der beste Motorsport im Netz

    Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.