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Sebastien Loeb verpasst im Porsche knapp den Sieg bei Rallye Charlemagne

Der neunmalige Rallyeweltmeister lieferte sich in Nordfrankreich im spektakulären Porsche 992 GT+ einen packenden Schlagabtausch mit dem lokalen Spitzenfahrer Stephane Lefebvre im Toyota.

Rallyesport

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Loeb startete zusammen mit seiner Beifahrerin Laurene Godey am Finaltag eine furiose Aufholjagd. In der allerletzten Wertungsprüfung. Dort sich der Rally Raid-WM-Führende in einem spannenden Showdown die Bestzeit und schob sich in der Gesamtwertung um nur gerade eine Zehntelsekunde an Lefebvre und dessen Copiloten Olivier Ural vorbei auf Platz 1 und zum vermeintlichen Triumph

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Die Freude währte jedoch nicht lange. Da Loeb (genau wie Lefebvre am Vortag) eine künstliche Schikane ausgelassen hatte, kassierte er nachträglich eine 10-Sekunden-Strafe. Durch diese Zeitstrafe wurde der Elsässer auf den 2. Platz zurückgeworfen, wodurch Lefebvre im Toyota GR Yaris Rally2 den Gesamtsieg erbte.

Die zum 35. Mal ausgetragene Rallye National Charlemagne - Golden Palace wurde als Asphalt-Rallye als Teil der französischen Rallye-Meisterschaft in der zweiten Division ausgerichtet. Das Hauptquartier und die Service-Zonen befanden sich in der nordfranzösischen Gemeinde Haumont.

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Insgesamt wurden zehn Wertungsprüfungen über 148,92 Kilometer bei einer Gesamtdistanz von 387,34 Kilometer ausgefahren.

Von der zweiten bis vierten Prüfung hatte Loeb zunächst in Führung gelegen, dann hatte f jedoch der lokale Matador Lefebvre das Kommando übernommen und bis zum Showdown-Finale halten können.

Loeb gehört bei der Rallye Charlemagne mittlerweile als Stammstarter fest dazu. Im Vorjahr nahm er mit dem legendären Peugeot 396 Maxi teil, konnte jedoch wegen falscher Reifenwahl nicht um den Sieg mitkämpfen und klassierte sich aber noch als Dritter.

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Bei seinem Charlemagne-Debut in 2023 hatte Loeb sich dafür bereits mit einem Volkwagen Polo R5 den Gesamtsieg holen können.

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