Dakar, 10. Etappe: Nur 100 Bikes fahren nach La Rioja
Bei der Rallye Dakar schaffen es nie alle Teilnehmer bis ins Ziel. Auf der 10. Etappe der 38. Ausgabe von Belen nach La Rioja stehen von ursprünglich 136 Motorrädern nur noch 100 am Start.
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Sie ist die härteste Rallye der Welt. Das beweist die Dakar auch bei ihrer 38. Ausgabe. Nach der ersten Woche mit Regen, schwüler Hitze, Matsch, Pfützen und felsigen Wegstrecken geht es in der zweiten Woche bei extremer Hitze durch Wüsenlandschaften. Die gestrige neunte Etappe wurde bei Temperaturen von über 40 Grad im Schatten vorzeitig abgebrochen – aus Sicherheit für die Teilnehmer. Heute wird der zweite Teil der Marathon-Strecke gefahren, die Strecke führt über 303 km von Belen nach La Rioja.
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Doch es machen sich immer weniger Motorräder auf den Weg. Die Ausfallquote beträgt mittlerweile über 25 Prozent, von 136 Teilnehmern haben sich nur noch 100 startbereit gemeldet. Allein auf Etappe 8 erwischte es sieben Piloten, darunter auch den einzigen GasGas-Piloten Juan Agustin Rojo. Auch die beiden Kawasaki sind mittlerweile nicht mehr dabei. Von ursprünglich fünf Suzuki rollt nur noch Christian Munoz auf Position 47 mit.
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