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Rookie Justin Gerlach lebt weiter seinen Dakar-Traum

Neun Etappen stecken den Teilnehmern der Dakar 2025 bereits in den Knochen, einer von ihnen der Berliner Justin Gerlach. Als Rookie bei der härtesten Rallye saugt der KTM-Privatier jeden Tag Eindrücke und Erlebnisse auf.

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Justin Gerlach nahm einen Kredit, um sich den Traum einer Dakar-Teilnahme erfüllen zu können. Für den 23-Jährigen ist nicht der Sieg oder eine besondere Position das Ziel, auch spielen Rückstände oder Zeitstrafen in seinen Überlegungen keine größere Rolle. Als Rookie ist der Berliner vielmehr darauf aus, es bei der härtesten Rallye aufs Finisher-Podium zu schaffen. Diese Ehre wird jedem Dakar-Teilnehmer zuteil, der jede einzelne Etappe bewältigt hat.

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Schon früh drohte sich der Traum in Luft aufzulösen. Auf der 48-Stunden-Etappe – der zweite volle Renntag – stand Gerlach wegen technischer Probleme fast vor dem Aus. "Nach dem ersten Tankstopp bei Kilometer 200 hatte ich nur noch ersten und zweiten Gang", erzählte der KTM-Pilot mit noch 800 vor sich. "Bis zum nächsten Tanken bin ich 212 km nur im zweiten Gang gefahren. Dort haben wir übernachtet. Ob ich die restlichen 540 km bis zum Sonnenuntergang schaffen werde, wusste ich nicht. Aber solange das Motorrad fährt, wollte ich weitermachen. Dass ich die volle Packung abbekommen werde, war mir wohl klar, aber nicht in der Form und schon am zweiten Tag."

Glücklicherweise erwies sich der Defekt als ein lösbares Problem.

Nach neun Etappen ist Gerlach weiterhin im Rennen und seinem Ziel bereits sehr nahegekommen. Seine Strategie, Risiken so weit wie möglich zu minimieren, ging bisher auf – zum Beispiel auf Etappe 7. "Nach dem Tankstopp wurde ich von ein paar Fahrern überholt, da ich auf den Pisten nicht so schnell fahren wollte. Es hat sich auf dem Untergrund einfach nicht richtig angefühlt", erklärte der Berliner. "Als die Strecken offener wurden, konnte ich wieder alle überholen. Die 480-Kilometer-Etappe habe ich gut und ohne einen einzigen Sturz überstanden."

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