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Keine Eintagsfliege

Worin sich Timo Scheiders zweiter DTM-Titel vom ersten unterscheidet.

DTM

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Die Tage nach seinem zweiten DTM-Titelgewinn müssen [*Person Timo Scheider*] wie ein Déja-Vu vorkommen – ein Presse- und Sponsortermin jagt den nächsten, die Flut an Gratulationen will kein Ende nehmen. "Es ist dennoch nicht dasselbe", sagt der Audi-Werksfahrer. "Es sind andere Emotionen, ein anderer Gefühlszustand. Der zweite Titel war eine traumhafte Bestätigung dafür, dass der erste keine Eintagsfliege war."

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Scheiders zweites Meisterstück unterschied sich recht deutlich vom ersten – denn anders als 2008 hatte der Wahl-Österreicher, der am 10. November 31 Jahre alt wird, nicht schon ab dem zweiten Lauf das Kommando übernommen: "Nach einem schwierigen Beginn zurückzukommen, in Oschersleben zu gewinnen und mir nach sieben Punkten Rückstand wieder 14 Zähler Vorsprung zu erarbeiten, macht alles besonders schön. Man hat gesehen, wie knallhart die DTM ist und dass vier gute Resultate eben nicht reichen."

Womit Scheider auf die vier Saisonsiege von Gary Paffett anspielt – die einzigen Podestplätze des Briten gegenüber sechs des Deutschen. "Ich denke, dieses Jahr war ein Paradebeispiel dafür, wie man einen Titel gewinnen kann, ohne ständig ganz oben auf dem Podest zu stehen. Ich habe immer gesagt: Es kann sein, dass auch fünfte oder sechste Plätze noch wichtig werden", sagt der Abt-Pilot.

Angesichts der Technik-Einfrierung und dem Wissen, auch 2010 über ein titelfähiges Paket zu verfügen, sind Scheiders Saisonziele klar: "Es ist fast etwas dreist, es auszusprechen – aber nach zwei gewonnenen Titeln bleibt mir fast nichts anderes übrig, als zu versuchen, einen dritten zu gewinnen. Das ist so weit weg. Andererseits ist es fast ein Muss, darüber nachzudenken. Würde ich mir Platz 2 vornehmen, wäre ich fehl am Platz."

Das ausführliche Interview mit dem zweimaligen DTM-Champion lesen Sie in der Ausgabe 46 von SPEEDWEEK. Ab Dienstag im Zeitschriftenhandel.

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