Marco Wittmann (BMW) enttäuscht: «Das war das Limit«
Marco Wittmann war enttäuscht. Als das Qualifying noch lief, war der DTM-Spitzenreiter bereits aus seinem Auto gestiegen.
Platz acht – für den 24-Jährigen war beim Qualifying bei seinem Heimspiel auf dem Norisring nicht mehr drin. "Das war unser Limit heute. Uns fehlt der Topspeed, und das ist am Norisring das Wichtigste. Das ist natürlich enttäuschend. Jetzt müssen wir schauen, dass wir im Rennen weiter nach vorne kommen", sagte Wittmann, der die Gesamtwertung vor dem vierten Saisonrennen mit 50 Punkten vor Mike Rockenfeller (Audi/31) anführt.
Es hatte sich bereits im Training angedeutet, dass es ein schwieriger Tag für BMW werden könnte. Schon bei den ersten beiden Sessions fuhren die BMW meist nur hinterher. Beim Qualifying war Wittmann der einzige aus dem BMW-Lager, der in die Top Ten fuhr. Der Rest war zuvor ausgeschieden.
"In den Kurven sind wir ganz gut. Außerdem haben wir teilweise zehn Kilo mehr Performance-Gewicht, die nicht unbedingt helfen. Wir hoffen auf das Rennen und vielleicht auch auf Regen, der helfen könnte", sagte Wittmann und hoffte: "Wir müssen eine klare erste Runde haben. Danach können wir eine gute Rennpace haben."
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