Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Lucas Auer muss sich nach einer neuen Herausforderung und einem neuen Arbeitgeber umsehen: Der Vertrag des Österreichers mit BMW wurde in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst, wie der Neffe von DTM-Chef Gerhard Berger offiziell mitteilte.
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Auer war 2020 mit BMW in die DTM zurückgekehrt und hatte eigentlich einen Zweijahresvertrag unterschrieben. "Als wir uns Anfang letzten Jahres auf eine Zusammenarbeit verständigt haben, lag der Fokus sowohl bei mir als auch bei BMW Motorsport ganz klar auf der DTM", so Auer.
Durch die grundlegende Umstrukturierung der DTM nach dem angekündigten Audi-Ausstieg habe man dann die Lage aber erneut neu bewerten müssen, so Auer, der 2020 in einer für BMW komplizierten Saison Gesamtzwölfter wurde und dabei einen Sieg feiern konnte.
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Die DTM startet nun nach den Ausstiegen von Audi und auch BMW 2021 in eine neue Ära, weg vom Werks- und hin zum Kundensport und mit einem GT3-Reglement. Ein BMW-Kundenteam hat sich wegen des Wechsels vom BMW M6 GT3 auf den neuen M4 GT3 noch nicht zur DTM bekannt.
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Das Ergebnis der Gespräche zwischen Auer und BMW: Die gemeinsame Entscheidung, getrennte Wege zu gehen.
"Gemeinsam mit BMW Motorsport haben wir diese neue Situation in vielen Gesprächen bewertet und mussten zu dem Schluss kommen, dass wir punkto Zukunftsorientierung nicht wirklich einen für beide Seiten optimalen Einsatz finden konnten. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Zusammenarbeit vorzeitig aufzulösen", erklärte Auer. Er galt als ein Kandidat für das Formel-E-Cockpit bei BMW, den Zuschlag bekam aber der Brite Jake Dennis. Wie es für Auer weitergeht, ist offen. "Mein Ziel ist ganz klar: Ich möchte auch in diesem Jahr wieder in einer Topmeisterschaft um Siege fahren", sagte er.
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