Fernando Alonso (Aston Martin): Vernichtendes Urteil über 2026er Rennwagen
Der zweifache Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso nimmt kein Blatt vor den Mund. Nach dem Traditions-GP von Silverstone haut der Spanier die moderne Königsklasse in die Pfanne.
Max Verstappen nach Crash out statt als Dritter auf dem Podest. Kimi Antonelli nach Defekt zurückgeworfen statt Sieger. Aber Max und Kimi waren nicht die einzigen Fahrer, die nach dem turbulenten Silverstone-Grand Prix restlos bedient waren.
Auch der unverwüstliche Fernando Alonso (44) trat mit düsterer Miene vor die Mikros der Journalisten. Und dann haute der 32-fache GP-Sieger die 2026er Formel 1 in die Pfanne.
Der Weltmeister von 2006 und 2006 sagt: «Meiner Meinung nach haben die Fans in Silverstone keine echten Rennen gesehen. Ich habe mir nochmals Bilder des Sprints angesehen. Man sah Fahrer, die auf den Geraden überholten, einfach nur dank einer höheren Batterieladung ihres Autos.»
«Es bedarf da keines Beitrags des Fahrers, du brauchst kein besonderes Talent mehr, um das Auto vor dir zu überholen. Man muss nicht später bremsen als der Gegner, man muss nicht aussen überholen, man muss keine Risiken eingehen.»
«Es reicht, einen Knopf zu drücken, und man überholt – vorausgesetzt, man hat eine bessere Antriebseinheit als der Fahrer im vorausfahrenden Auto. Das ist alles.»
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