Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Die Sportwagen-WM FIA WEC ist auf dem Weg nach Japan: In Fuji findet am 12. Oktober der fünfte WM-Lauf statt, das Material ist bereits per Luftfracht unterwegs. Beim fünften WM-Lauf gibt es quer durch alle Klassen neue Gesichter im Fahrerfeld. Im Zirkel der LMP1-Werksteams kehrt Kazuki Nakajima in den Toyota TS040 zurück, der in Austin von Mike Conway ersetzt wurde.
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Zu seiner Premiere im neuen Lotus LMP1, der nicht mehr Lotus heissen darf und nun als CLM P01/01 an den Start geht, aber unter Lotus-Nennung eingesetzt wird, (...es ist kompliziert) kommt Pierre Kaffer. Für Kaffer ist es der erste Start in einem Le-Mans-Prototypen der Topklasse, seit er vor exakt zehn Jahren das ALMS-Finale in Laguna Seca im Champion-Audi R8 gewann. Oak Racing polstert das Feld der LMP2 mit dem Morgan-Judd aus der Asian Le Mans Series und Alex Brundle, Gustavo Yacaman und Keiko Ihara auf fünf Teams auf.
Da unsicher ist, ob der verletzte Porsche-Werksfahrer Richard Lietz bis zum Rennen in Japan wieder fit ist, hat Porsche auf einem der Werks-911 RSR als Unterstützung von Jörg Bergmeister noch Nick Tandy nominiert.
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Zwei neue Gesichter gibt es im #61 AF Corse-Ferrari in der GTE-Am. Die drittplatzierten in der Meisterschaft, Luis Perez Companc, Marco Cioci und Mirko Venturi fahren in Japan nicht. Das Cockpit übernehmen US-Gentlemenfahrer Brett Curtis, Jeroen Bleekemolen und ein noch offener dritter Fahrer. Der Amerikaner Jeff Segal kommt im 8Star-Ferrari mit Roda/Ruberti zu seinem zweiten WEC-Einsatz.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Der Taisan-Ferrari 458 Italia aus Japan hat seine GTE-Am-Nennung mittlerweile wieder zurückgezogen, damit geht die WEC in Fuji mit 27 Teams ins Rennen.
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