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Ex-Ferrari-Star Jean Alesi: Wieder Kritik an Hamilton

Dass Jean Alesi nicht mit Kritik spart, wenn es um Lewis Hamilton geht, hat er bereits in der Vergangenheit bewiesen. Auch nach dem Heimspiel der Roten in Monza fällt der Franzose ein hartes Urteil.

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Jean Alesi erfreut sich bei den Tifosi immer noch grosser Beliebtheit. Entsprechend viel Gewicht wird den Worten des früheren Ferrari-Stars beigemessen. Der Franzose macht auch kein Geheimnis aus seiner Meinung, und wenn es um Lewis Hamilton geht, scheut er sich auch nicht davor, den siebenfachen Weltmeister zu kritisieren.

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So schimpfte er bereits Anfang August in seiner Kolumne für den "Corriere della Sera": "Das Verhalten von Hamilton demoralisiert die Menschen um ihn herum. Ein Senna oder ein Schumacher hätten nie im Leben so etwas gesagt."

Damit bezog er sich auf die Eigenkritik des Rekord-GP-Siegers, der sich im Rahmen des Ungarn-GP als nutzlos bezeichnet hatte. Hamilton ging sogar einen Schritt weiter und erklärte, dass Ferrari ihn vielleicht sogar auswechseln sollte. Das Rennen in Ungarn beendete er als Zwölfter ausserhalb der Punkteränge.

In Monza lief es viel besser für den prominenten Ferrari-Neuzugang. Im Qualifying drehte er die fünftschnellste Runde, musste aber von Startplatz 10 losfahren, weil er in Zandvoort eine Startplatz-Strafe für das Heimspiel der Scuderia aus Maranello aufgebrummt bekommen hatte – dies, weil Hamilton die Vorgaben des Renndirektors vor dem Start des Rennens missachtet hatte.

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Von Startplatz 10 zeigte der Brite eine gute Leistung und kreuzte die Ziellinie schliesslich als Sechster, sein Teamkollege Charles Leclerc, der von Startplatz 4 losfuhr, kam auch als Vierter ins Ziel. Alesi findet in seiner "Corriere della Sera"-Kolumne dennoch einen Grund, Kritik zu üben. Denn seiner Meinung nach hätte Hamilton gerade wegen seiner Strafe im Qualifying Schützenhilfe für Leclerc leisten und seinem Stallgefährten Windschatten spenden sollen.

"Ich mag Hamiltons Verhalten nicht. Er hätte Leclerc im Qualifying wirklich helfen können und vielleicht sogar helfen müssen", ist der 61-Jährige überzeugt. Hamilton erklärte nach dem Rennen hingegen: "Das habe ich bei den anderen Teams, für die ich zuvor fuhr, noch nie gemacht. Letztlich würde das bedeuten, dass man einen Fahrer opfert. Ich hatte bereits die Strafe, die ich absitzen musste. Und mit Blick auf die WM musste ich sicherstellen, dass ich so weit vorne wie möglich starte."

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