F1-Comeback in Zandvoort: Kampfansage von Ferrari-Teamchef Fred Vasseur
Die Formel-1-Stars kehren nach der Sommerpause auf die Strecke zurück und in Zandvoort erwartet sie eine besondere Herausforderung. Ferrari-Teamchef Fred Vasseur stellt klar: «Wir sind bereit.»
Für die Formel-1-Stars und ihre Mannschaften geht es in dieser Woche wieder los: Das Rennwochenende in Zandvoort markiert das Ende der kollektiven Ruhepause, und die WM-Teilnehmer werden zum Comeback nach der Sommerpause mit einer besonderen Aufgabe konfrontiert.
Denn auf dem Dünenkurs wird das fünfte von sechs Sprint-Rennwochenenden ausgetragen und das bedeutet für alle Beteiligten mehr Stress, wie auch Ferrari-Teamchef Fred Vasseur weiss. Er warnt: «Wie beim Sprint-Format üblich, haben wir vor dem Sprint-Qualifying nur ein Training. Damit kommt der Vorbereitung umso mehr Bedeutung zu.»
Fred Vasseur: Das wird in Zandvoort über Erfolg und Niederlage entscheiden
«Es ist wichtig, dass wir es von den ersten Runden an richtig hinbekommen. Zandvoort ist sowohl für die Fahrer als auch für die Autos eine anspruchsvolle Strecke, und unser Ziel ist es, uns in die bestmögliche Position zu bringen, damit wir alle Chancen nutzen können, die sich uns bieten», fährt der Ingenieur aus Frankreich fort.
Vasseur erklärt auch selbstbewusst: «Zandvoort markiert den Beginn der zweiten Saisonhälfte, und unser Ansatz bleibt derselbe: Wir gehen ein Rennen nach dem anderen an und konzentrieren uns auf uns selbst.» Der in Paris aufgewachsene Motorsport-Manager fügt kämpferisch an: «Wir haben neue Energie getankt und sind bereit für den Wettbewerb, von dem wir denken, dass er sehr hart umkämpft sein wird.»
Das Ferrari-Team ist als WM-Zweiter in der Team-Wertung nach Holland gereist, 72 Punkte fehlen auf das Mercedes-Team, das den ersten Platz belegt. Auch in der Fahrerwertung nehmen die Roten die Rolle des ersten Verfolgers ein – dank des siebenfachen Weltmeisters Lewis Hamilton, der 50 Punkte hinter Leader Kimi Antonelli liegt. Sein Teamkollege Charles Leclerc belegt mit einem Rückstand von 81 WM-Punkten auf den jungen Sternfahrer den vierten Tabellen-Zwischenrang.
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