Sam Naughton: Vierfacher Familienvater ist zweites Todesopfer beim Manx GP
Gerade als der erste Schock der Todesmeldung des Schweizers Mauro Poncini verdaut war, ging eine zweite Hiobsbotschaft durch das Fahrerlager. Mit Sam Naughton ist ein weiteres Todesopfer zu beklagen.
Erst am Mittwochnachmittag wurde bekannt, dass es sich beim Fahrer, der am Dienstagabend bei einem tragischen Unfall in Ramsey sein Leben verloren hatte und dessen Name vorerst geheim gehalten wurde, um den 29-jährigen Schweizer Mauro Poncini, der dieses Jahr zum ersten Mal am Manx Grand Prix teilnahm, handelt.
Nur wenige Stunden danach ging auf der Isle of Man eine zweite Schockwelle durch das Fahrerlager. Wie der Veranstalter mitteilte, war es im zweiten Zeittraining zu einem tragischen Unglück gekommen, bei dem ein weiterer Teilnehmer den höchsten Preis für seine Leidenschaft bezahlen musste.
«Die Organisation des Manx Grand Prix gibt mit großer Trauer bekannt, dass Sam Naughton aus Castletown auf der Isle of Man bei einem Sturz während des Qualifyings am Mittwochnachmittag ums Leben gekommen ist. Der Unfall ereignete sich in der Doran’s Bend während der dritten Qualifikationsrunde.»
«Naughton, der 2025 sein Debüt gegeben hatte, nahm zum zweiten Mal am Manx Grand Prix teil und war seit seinem Rennsportdebüt im Jahr 2020 regelmäßiger Teilnehmer bei einer Reihe weiterer Straßenrennen. Die Manx Grand Prix Races sprechen seiner Frau Charlotte, seinen Kindern Bonnie, Liam, Jesse und Parker sowie seiner Familie und seinen Freunden ihr tiefstes Beileid aus.»
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