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FP3 Mexiko: Max Verstappen wieder Schnellster!

Am Vortag hatten die Red Bull Racing-Renner bereits dominiert, und auch in der letzten freien Trainingsstunde vor dem Mexiko-Qualifying war Max Verstappen wieder der schnellste Mann auf der Piste.

Formel 1

Im Artikel erwähnt




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In der Nacht auf Samstag war ein Regenschauer über dem Autódromo Hermanos Rodriguez niedergegangen und die GP-Teams und ihre Stars wurden zum dritten freien Training nicht nur von deutlich frischeren Temperaturen begrüsst als am Vortag, sondern auch von einer feuchten Bahn. Und das, obwohl es in den Stunden vor dem Start der Session nicht mehr geregnet hatte.

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Die Experten im Fahrerlager von Mexiko waren sich einig: Das kühlere Wetter spielte Mercedes und Ferrari in die Hände, schliesslich hatten die beiden WM-Spitzenreiter am Vortag noch mit überhitzenden Reifen und Antriebseinheiten zu kämpfen. Der frühere GP-Pilot und heutige Sky-Kommentator Paul di Resta kommentierte trocken: "Gestern hatten wir keine einzige Wolke am Himmel und entsprechend stark wärmte sich die Strecke in der Sonne auf. Die Autos überhitzten, die Reifen und die Motoren auch."

"Und Red Bull Racing fuhr in einer eigenen Liga", fügte der Schotte an, der sich allerdings auch sicher ist: "Mercedes und Ferrari werden sich verbessern, die Frage ist nur, ob es reichen wird, um Red Bull Racing einzuholen." Die Antwort auf diese Frage liess auf sich Warten, denn weder die Ferrari-Stars, noch ihre Gegner von Mercedes oder Red Bull Racing hatten es eilig, auf die Bahn zu kommen.

Den Anfang machten stattdessen Pierre Gasly, Marcus Ericsson und Stoffel Vandoorne, die sich alle auf den Intermediate-Reifen für Mischverhältnisse aufmachten. Das Williams-Duo Lance Stroll und Sergey Sirotkin fuhr sogar auf den Regenreifen eine Installationsrunde, bemerkte aber schnell, dass die Strecke schon zu trocken für diese Reifenwahl war.

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Nach sechs Minuten zeigten sich auch Kimi Räikkönen im Ferrari und Valtteri Bottas im Mercedes auf der Piste, beide Finnen wählten die Intermediates für die Ausfahrt, verzichteten aber vorerst auf eine gezeitete Runde. Genauso wie der Rest des Feldes, weshalb auch zur Halbzeit noch keine einzige schnelle Runde gedreht worden war.

Schliesslich sorgte Altmeister Fernando Alonso auf den hyperweichen Slicks mit 1:21,213 min für Erlösung. Und sein Renningenieur scherzte: "Ich weiss, du hörst das nicht so oft, deshalb teile ich dir mir: Wir sind auf P1 mit Bestzeit in allen Sektoren." Kurz darauf durfte auch die andere Hälfte der McLaren-Box jubeln weil sich auch Stoffel Vandoorne mit 1:20,348 min an die Spitze setzte, nachdem Räikkönen zwischenzeitlich die erste Position übernommen hatte.

In der Haas-Box wurde hingegen eifrig geschraubt, weil an Magnussens Wagen ein Kühler ausgetauscht werden musste. Der Däne hatte damit in der letzten freien Trainingsstunde nur eine Installationsrunde geschafft. Auch das Mercedes-Team hatte alle Hände voll zu tun, denn Valtteri Bottas musste seinen Silberpfeil am Streckenrand abstellen, weil ein Hydraulik-Problem eine Weiterfahrt unmöglich machte.

Noch bevor das Feld mit dem virtuellen Safety-Car eingebremst wurde, hatte Vettel mit 1:17,836 min eine neue Bestmarke gesetzt. Verstappen, der am Vortag der Schnellste gewesen war, kam bis auf 82 Tausendstel an diese Zeit heran, musste danach aber wegen der Gelbphase wieder vom Gas gehen. Keine sieben Minuten vor dem Ende der Session sorgte Ferrari-Junior Leclerc für erstaunte Gesichter in der Boxengasse, denn der Monegasse schaffte die Runde in 1:17,059 min, woran auch Hamilton mit seinem ersten Hypersoft-Versuch zunächst nicht herankam.

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In den letzten Minuten wurde der Alfa Romeo-Sauber-Rookie von Verstappen auf Platz 2 verwiesen, weil der Niederländer die Runde in 1:16,385 min schaffte und auch Hamilton unterbot die Zeit des künftigen Ferrari-Piloten, sodass er sich auf der zweiten Position einreihen konnte. In der Folge wurde Leclerc auch von Vettel, Ricciardo und Räikkönen durchgereicht, sodass er am Ende den sechsten Platz belegte.

Die Bestzeit sicherte sich Verstappen vor Hamilton, Vettel, Ricciardo, Räikkönen, Leclerc, Sainz, Gasly, Ericsson und Hülkenberg. Ocon, Pérez, Grosjean, Vandoorne, Alonso, Hartley, Sirotkin und Stroll komplettierten die Zeitenliste. Weder Bottas noch Magnussen hatten eine gezeitete Runde geschafft.

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