Lewis Hamilton (Ferrari/4.): Wieso er Leclerc in Texas noch hinterher hinkt
Der fünffache Austin-Sieger Lewis Hamilton ist in Texas langsamer als sein Ferrari-Teamgefährten Charles Leclerc. Der Engländer erklärt: «Wir haben mit der Abstimmung ein Experiment versucht.»
Zwei freie Trainings zum Grossen Preis der USA auf dem Circuit of the Americas (COTA) ausserhalb von Austin, zwei Mal Bestzeit für den Ferrari-Piloten Charles Leclerc.
Lewis Hamilton hat den Kürzeren gezogen: Sechster in den ersten 60 Trainingsminuten, Vierter in den zweiten. Am Freitag-Abend zog der siebenfache Formel-1-Champion aus Grossbritannien eine Zwischenbilanz.
Hamilton am COTA: «Nicht der einfachste Tag. Wir haben in Sachen Abstimmung einen anderen Lösungsansatz versucht, aber mit dem fühlte ich mich nicht wohl – schon gar nicht auf den Buckeln.»
«Charles hat bewiesen, welcher Speed im Wagen steckt, also muss ich es am Samstag schaffen, mehr aus dem Auto zu holen.»
«Das freie Training ist eine gute Gelegenheit, um mit dem Set-up ein wenig zu experimentieren und das Verständnis des Rennwagens zu vertiefen. Wir arbeiten uns nun durch die ganzen Daten und wollen am Samstag eine bessere Figur machen.»
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