Lotus setzt auf Sonne
Neues Simulatorgebäude in Enstone wird nun zu Dreivierteln mit Sonnenenergie durch Partner «Trina Solar» betrieben.
In Zeiten der Euro-Krise sind auch kleine Geschäfte wertvoll. Lotus zum Beispiel vermeldet seinen Partner "Trina Solar" (seit 2009), einen der führenden Hersteller integrierter Photovoltaik-Anlagen (Solarstrom), als Spender für die Energiegewinnungsanlage seines ebenso neuen Simulator-Gebäudes. Der Strom kommt jetzt in Enstone, wo sich die Lotus-Fabrik befindet, vom eigenen Dach, aus dem sogenannten "Trinamount System".
Die Anlage kann 33000 Kilowattstunden pro Jahr, also Dreiviertel des insgesamt benötigten Stroms, bereitstellen – und soll damit den Kohlendioxyd-Fussabdruck des Teams verbessern.
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