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Mohammed Ben Sulayem über V8-Comeback in der F1: «Nur eine Frage der Zeit»

Die F1-Regeln wurden erst vor dem Saisonstart grundlegend verändert, dennoch wird bereits über den nächsten grossen Wandel diskutiert. FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem peilt diesen schon 2030 an.

Formel 1

Im Artikel erwähnt


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Die neuen Formel-1-Motoren beschäftigen die Ingenieure und GP-Stars gleichermassen, denn das Energie-Management ist dank des grösseren Elektropower-Anteils deutlich komplexer geworden. Nicht alle freuen sich über die neue Art der Rennfahrerei, die nun erforderlich ist, um eine konkurrenzfähige Rundenzeit in den Asphalt zu brennen.

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Sowohl bei den Fans auch auch im Feld der Fahrer wurden kritische Stimmen laut, und die Verantwortlichen des Sports reagierten mit Anpassungen am Regelwerk, die alle als Schritt in die richtige Richtung ansehen. Grundsätzlich bleibt aber das Problem bestehen, wie etwa Max Verstappen nach dem Miami-GP festhielt: «Mein Auto fährt nun etwas besser, aber was ich über die Regeln gesagt habe, gilt weiterhin. Du musst immer noch an gewissen Stellen langsamer sein, um schnellere Runden zu drehen. Und das ist nicht das, was ich mir wünsche.»

Geht es nach Mohammed Ben Sulayem, soll die nächste Motorengeneration bereits 2030 zum Einsatz kommen. Und der FIA-Präsident will dann die V8-Triebwerke zurück haben – durch den Einsatz nachhaltiger Treibstoffe könnten diese den Bemühungen der Formel 1, umweltfreundlicher zu werden, gerecht werden. Ben Sulayem erklärte in Miami: «Ich habe bei den Herstellern gefragt, ob sie noch Autos mit V10-Motoren bauen, wie das früher oft der Fall war, und das wurde verneint. Ich habe das Gefühl, dass der V8 am beliebtesten ist – und auch am einfachsten, wenn es um die Arbeit geht.»

«Du hast den richtigen Sound, sie sind nicht so komplex und deutlich leichter. Man wird sehr bald davon hören, und es wird nur noch einen sehr kleinen Elektro-Anteil geben», versprach der Araber, der das Comeback am Liebsten schon 2030 umsetzen würde. «Ich hoffe auf 2030, ein Jahr vor der Deadline. Es wird passieren. Wir wollen es um ein Jahr vorziehen, weil jeder danach fragt. Wenn man die Hersteller jetzt fragt, dann sagen sie nein, aber es wird passieren, denn 2031 wird die FIA keine Zustimmung mehr brauchen. So sagen es die Regeln. Es ist keine Frage, ob das passiert, sondern nur eine Frage der Zeit.»

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01

Kimi Antonelli

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

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12

57

1:33:19,273

1:31,968

28

02

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

1

57

+3,264

1:31,869

26

03

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

81

57

+27,092

1:31,949

22

04

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

63

57

+43,051

1:32,446

17

05

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

3

57

+48,949

1:33,110

14

06

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

44

57

+53,753

1:32,676

10

07

Franco Colapinto

BWT Alpine Formula One Team

Franco Colapinto

BWT Alpine Formula One Team

43

57

+1:01,871

1:33,035

6

08

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

16

57

+1:04,245

1:32,515

10

09

Carlos Sainz Jr.

Atlassian Williams Racing

Carlos Sainz Jr.

Atlassian Williams Racing

55

57

+1:22,072

1:33,026

2

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Atlassian Williams Racing

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