Oscar Piastri: Trotz Technik-Sorgen gute Ausgangslage für Belgien-GP
Für Oscar Piastri verlief der Auftakt ins Belgien-Wochenende nicht nach Wunsch. Ein Hydraulik-Problem verkürzte seine Streckenzeit. Dennoch blickt er mit Zuversicht auf das restliche Wochenende.
Für Oscar Piastri gestaltete sich der Start ins Wochenende auf dem Circuit de Spa-Francorchamps schwieriger als erwartet. Denn zum Ende des ersten freien Trainings entdeckte das McLaren-Team ein Hydraulik-Leck, das die Mannschaft aus Woking in der Pause vor der zweiten Session auf Trab hielt. Der Start ins zweite Training erfolgte für den Australier verspätet, er schaffte nach 21 Umläufen im ersten Training noch einmal elf Runden auf dem Traditionskurs. Den Tag beendete er als Sechstschnellster.
Danach fasste Piastri zusammen: «Der Tag verlief ganz vernünftig. Leider verzögerte sich der Start ins zweite Training, weil das Team daran arbeitete, die Ursache für das Hydraulik-Leck zu beheben, das zum Ende der ersten Session aufgetreten war. Dem Team gebührt ein dickes Dankeschön für die harte Arbeit, die es dafür geleistet hat.»
«Wir konnten im zweiten Training trotz der begrenzten Streckenzeit gute Fortschritte machen, und wir haben ein ordentliches Tempo an den Tag gelegt. Wir sind auf dem richtigen Weg und in einer guten Ausgangsposition, um weitere Fortschritte bis zum dritten Training und Qualifying zu erzielen», fügte der Rennfahrer aus Melbourne an.
Auch Technikchef Neil Houldey bestätigte: «Wir sind mit dem heute gezeigten Tempo recht zufrieden und haben das Gefühl, dass wir im Vergleich zum üblichen Status quo der letzten Rennwochenenden etwas besser dastehen. Lando Norris hat hervorragende Arbeit geleistet und das Maximum aus dem Auto herausgeholt; er scheint mit dem Set-up für den Samstag zufrieden zu sein.»
«Allerdings verlief der Tag für uns nicht ganz reibungslos. Das Hydraulik-Problem, das am Ende des ersten freien Trainings an Oscars Auto auftrat, kostete ihn leider wertvolle Fahrzeit im zweiten freien Training, da das Team nach dem Austausch des Getriebes auch in der zweiten Session weiter daran arbeitete. Das Team hat sich sehr ins Zeug gelegt, um die anstehenden Arbeiten so schnell wie möglich zu erledigen – vielen Dank an alle», fügte der Brite an.
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