Räikkönen macht sich Mut
Der Finne findet den Ferrari nicht so schlecht wie Teamkollege Massa und lobt auch die Strecke von Sepang als richtige Herausforderung.
Räikkönen macht sich MutKimi Räikkönen sieht die Zukunft mit dem Ferrari F60 nicht so schwarz wie sein Teamkollege Felipe Massa. Der Brasilianer hatte nach der Nullrunde seines Teams nach dem Auftakt in Melbourne geäussert: "Auf harten Reifen hatten wir Probleme, auf weichen hatten wir grosse Probleme."
Nun macht sich Räikkönen, Weltmeister 2007, offenbar Mut: "Unser Auto ist nicht so schlecht, ohne meinen Unfall hätte ich in Melbourne ziemlich weit vorne landen können."
Der Finne hat in Malaysia bereits zweimal gewonnen, zuletzt 2008. Er sagt: "Ich mag die Stecke, sie ist relativ schwierig, eine richtige Herausforderung. Besonders hinsichtlich der hohen Luftfeuchtigkeit."
Mit seinem Hybridsystem KERS ist der Eismann zufrieden: "Es gibt Situationen, in denen es hilft."
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