Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Einen solchen Sponsor wünscht sich wohl jeder Fahrer: Der Werkzeug-Hersteller Kraftwerk ging für den Schweizer Superbike-Piloten Marc Wildisen auf Teamsuche und wurde bei alpha Technik fündig. Dadurch wird der 30-Jährige nach zwei Jahren auf der privat eingesetzten Suzuki GSX-R im IDM-Spitzenteam neu eine BMW S 1000 RR erhalten. Teamkollege und -chef ist IDM-Vizemeister Werner Daemen.
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"Das ist eine Mega-Chance für mich. Kraftwerk wollte sein Engagement ausbauen und war deshalb interessiert daran, dass ich das Team wechsle", freut sich Wildisen riesig. Nachdem er die letzten beiden Jahre jeweils auf dem 20. Gesamtrang abgeschlossen hat, sieht er nun grössere Chancen auf Top-Platzierungen. "Ich muss mich zuerst zurechtfinden und schauen, was möglich ist. Aber es sollte machbar sein, regelmässig in die Top-Ten zu fahren", ist der Schweizer überzeugt. Die BMW ist indes nicht gänzlich Neuland. Wildisen fuhr mit einer Münchner Maschine in der Langstrecken-WM. "Dort war es aber ein Standardmotorrad. In der IDM werden wir mit einem stärkeren Motor und mit Tuningteilen ausrücken", erklärt der Sunnyboy.
Bis zum Saisonstart am 24. April kann sich Wildisen noch mehrere Tage auf Strecken in Spanien und auf dem EuroSpeedway an sein neues Arbeitsgerät und an die Pirelli-Reifen gewöhnen.
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