Im Training zum vierten IDM Superbike-Lauf nahm es der GERT56-Pilot mit Ducati-Konkurrent Lukas Tulovic auf. In den Rennen lief es für Jan-Ole Jähnig nicht ganz so rund. Asse soll die Wende bringen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Qualifying in der Motorsport Arena Oschersleben hatte man im Team GERT56 noch kräftig auftrumpfen können: Jan-Ole Jähnig sicherte sich Startplatz 2, Toni Finsterbusch Startplatz 3. Damit standen beide von RS Speedbikes vorbereiteten BMW M 1000 RR in der ersten Startreihe.
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Ganz reibungslos verliefen die Rennen für Jähnig nicht. Er landete auf den Plätzen 5 und 6 und musste in der Gesamtwertung BMW-Kollege Leandro Mercado vorbeilassen. "Es war ein solides Wochenende", hielt Jähnig am Sonntagabend fest, "vielleicht nicht das, was ich mir vorgenommen hatte." "Der Freitag war etwas schwierig und durchwachsen", fasste er das vierte IDM-Wochenende zusammen. "Da haben wir viel probiert und gearbeitet und sind dann auf eine solide Pace gekommen und das Motorrad hat gut funktioniert. Das Qualifying war dann mega, der Speed war da echt super und Platz 2 war eine richtig gute Ausgangsposition. Wir hatten im FP3 auch schon eine richtig gute Pace für das Rennen."
"Aber die Rennen waren dann irgendwie schwierig", so Jähnig. "Ich hatte ganz schön mit den Reifen zu tun und von mir war es fahrtechnisch auch nicht einwandfrei. Anfangs konnte ich immer gut mithalten, aber hintenraus habe ich dann halt verloren. Ich sage mal so: Mit den Plätzen 5 und 6 konnten wir solide punkten. Das war zwar nicht das, was ich mir so vorgenommen habe, aber es war okay. Das Team hat einen super Job gemacht, dafür vielen Dank. Jetzt ist erst einmal Sommerpause und dann greifen wir in Assen wieder an."
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Punktestand IDM Superbike 2025 nach 8 von 14 Rennen
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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1. 139 Punkte Florian Alt (D/Honda) 2. 136 Punkte Lukas Tulovic (D/Ducati) 3. 112 Punkte Hannes Soomer (EST/BMW) 4. 101 Punkte Toni Finsterbusch (D/BMW) 5. 85 Punkte Leandro Mercado (RA/BMW) 6. 81 Punkte Jan-Ole Jähnig (D/BMW) 7. 72 Punkte Lorenzo Zanetti (I/Ducati) 8. 54 Punkte Twan Smits (NL/Yamaha) 9. 51 Punkte Bálint Kovács (HR/BMW) 10. 45 Punkte Milan Merckelbagh (NL/BMW) 11. 43 Punkte Leon Orgis (D/BMW) 12. 39 Punkte Maximilian Kofler (A/Yamaha) 13. 36 Punkte Soma Görbe (HU/BMW 14. 33 Punkte Martin Vugrinec (HR/Kawsaki) 15. 28 Punkte Kevin Orgis (D/BMW) 16. 17 Punkte Jan Mohr (A/Yamaha) 17. 14 Punkte Max Schmidt (D/BMW) 18. 13 Punkte Sandro Wagner (D/BMW) 19. 11 Punkte Marco Fetz (D/BMW) 20. 5 Punkte Christoph Beinlich (D/BMW) 21. 4 Punkte Philipp Steinmayr (A/Kawsaki) 22. 1 Punkte Sheridan Morais (RSA/Yamaha)
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