24h Le Mans: Algarve Pro Racing auch dabei
Sowohl der Aston Martin Vantage von TDS Racing als auch der Gibson 015S von Greaves Motorsport haben von den 24 Stunden von Le Mans zurückgezogen. Der Ligier JS P2 von Algarve Pro Racing rückt nach.
Alle Jahre wieder... kommt nicht nur das Christuskind, sondern nach der
Eigentlich hätte nun der erste Okkupant, der aus zehn Fahrzeugen bestehenden offiziellen Reserve-Liste, als Nachrücker nach Le Mans fahren können. Doch auch der Gibson 015S von Greaves Motorsport
(der Wagen, mit dem übrigens 2015 der ELMS-Gesamt-Titel eingefahren wurde)
hat ebenfalls zurückgezogen. Somit wird nun der zweite Reservist, der Ligier JS P2 vom portugiesischen Team Algarve Pro Racing, nachrücken und in Le Mans starten. Als Fahrer ist dort Michael Munemann nominiert. Der britische Gentleman-Driver startete bereits 2014 bei den 24 Stunden von Le Mans – kurioserweise sogar im Gibson 015S
(damals noch Zytek genannt)
von Greaves Motorsport.
Damit besteht das Starterfeld der 24 Stunden von Le Mans 2016 nun aus neun LMP1, 23 LMP2, 14 GTE Pro, 13 GTE Am sowie dem Morgan aus der sogenannten 'Garage 56', welcher ausser Konkurrenz starten wird. Insgesamt also 33 Prototypen und 27 GT-Autos.
Zusätzlich haben sich auch noch zwei weitere Fahrzeuge von der Reserve-Liste abgemeldet. Dabei handelt es sich um die SRT Viper GTS-R von Riley Motorsports und einen Porsche vom deutschen Team Proton Competition. Damit besteht die Liste noch aus sechs Nachrückern. An erster Stelle steht nun der Ferrari 458 Italia der Briten von JMW Motorsport. Dann folgt der BR01, der von Le-Mans-Legende Yves Courage gemeldet wurde.
Hier die nun
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