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Cadillac-Teamchef Marcin Budkowski: Darauf fokussiert er sich in Zandvoort

Marcin Budkowski hat das Zepter bei Cadillac übernommen. Der neue Teamchef wird bereits in Zandvoort im Einsatz sein. Er erklärt, worauf er sich beim ersten Einsatz an der Strecke konzentrieren wird.

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Dass Marcin Budkowski weiss, was ihn erwartet, ist unbestritten. Denn der Ingenieur blickt auf eine lange Karriere in der Königsklasse zurück. Er begann seine Karriere in der Formel 1 2001 als Aerodynamik-Ingenieur für das Prost-Team, danach wechselte er zu Ferrari, wo er zwischen 2002 und 2007 tätig war.

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Von Maranello wechselte er zu McLaren, in Woking war er zwischen 2007 und 2014 tätig, bevor er beim Autosport-Weltverband FIA die Rolle des technischen und sportlichen Koordinators übernahm und schliesslich die technische Formel-1-Abteilung leitete.

Die Rückkehr auf die Team-Seite erfolgte 2017, erst war er beim französischen Werksteam als technischer Direktor tätig, später wurde er sportlicher Direktor des Rennstalls aus Enstone, das mittlerweile als Alpine-Team in der Formel 1 antritt. 2022 wechselte er erneut die Fronten, diesmal zog es ihn zu den Medien, als technischer Analytiker für den Sender «Viaplay» war er immer wieder im Fahrerlager unterwegs.

Nun übernimmt er zum ersten Mal die Rolle eines Teamchefs, bereits beim nächsten Rennwochenende in Zandvoort wird er seinen ersten Einsatz in neuer Funktion absolvieren. Die Frage, worauf er sich dabei konzentrieren will, beantwortete er in einer Medienrunde: «Erste Priorität wird sein, einfach zuzuhören und zu beobachten, denn ich werde die Leute im Werk erst treffen und ihre Arbeitsweise verstehen müssen.»

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Zusammenhalt ist entscheidend

«Ich weiss aus Erfahrung, dass es zu einer Kluft zwischen der Mannschaft im Werk und jener an der Strecke kommen kann, wenn ein Team Zuverlässigkeitsprobleme bekundet, wie das bei Cadillac in der ersten Saisonhälfte der Fall sein. Das darf nicht passieren, die Verbindung zwischen Werk und Team vor Ort muss sehr stark sein. Ich werde meine erste Woche also im Werk und an der Strecke verbringen, um beide Seiten zu erleben und zu sehen, wie die Zusammenarbeit funktioniert», verriet der 49-Jährige.

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«Das werden die Prioritäten sein, zuhören, beobachten und sicherstellen, dass beide Seiten eine Einheit bilden. Denn bei 24 Rennen pro Jahr sieht man sich nicht mehr so oft wie früher, als wir noch 16 Rennen pro Saison absolviert haben. Es ist wichtig, dass der Zusammenhalt dennoch gross ist, gerade für die kurzfristigen Herausforderungen, die in der zweiten Saisonhälfte anstehen. Darüber hinaus werde ich die Organisation und die Prozesse prüfen, genauso wie unsere Mittel, die wir haben. General Motors verfügt über eingehendes technisches Wissen und bietet viele Möglichkeiten, und ich habe das Gefühl, dass wir diese noch nicht ausgeschöpft haben», ergänzte Budkowski.

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01

Lando Norris

McLaren

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1

72

2:04:44,859

1:14,321

31

02

Andrea Kimi Antonelli

Mercedes

Andrea Kimi Antonelli

12

72

+11,536

1:14,571

23

03

George Russell

Mercedes

George Russell

63

72

+15,906

1:15,393

23

04

Lewis Hamilton

Ferrari

Lewis Hamilton

44

72

+16,755

1:14,566

14

05

Charles Leclerc

Ferrari

Charles Leclerc

16

72

+17,258

1:14,230

17

06

Oscar Piastri

McLaren

Oscar Piastri

81

72

+32,332

1:14,303

12

07

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Liam Lawson

30

72

+1:19,915

1:15,435

6

08

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Audi Revolut F1 Team

Nico Hülkenberg

27

71

+1 Runde

1:16,048

4

09

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Aston Martin

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71

+1 Runde

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