Nachdem Florian Alt am Samstag heftig stürzte, ist eine Teilnahme an seinem Heim-GP nun fraglich. Es besteht der Verdacht auf eine schwere Gehirnerschütterung.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Florian Alt wurde im dritten Training am Samstag heftig von seiner Suter geschleudert. Der Moto2-Rookie aus dem Ioda-Team musste auf das Qualifying bei seinem Heim-Grand-Prix auf dem Sachsenring verzichten.
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Auch eine Teilnahme am Moto2-Rennen ist zu diesem Zeitpunkt fraglich. Der Deutsche erhielt einen starken Schlag auf den Kopf. Es wird eine schwere Gehirnerschütterung vermutet, auch die Sicht scheint beeinträchtigt zu sein. Die erste Saisonhälfte verlief für Alt, der aus der Spanischen Moto2-Meisterschaft in die Weltmeisterschaft wechselte, sehr holprig. Er kam nicht über Platz 21 in Katar und Barcelona hinaus. Nun verpasst Alt wahrscheinlich sein Heimrennen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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