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Angel Piqueras gewinnt Moto3-Krimi von Las Termas
Als Warm-up auf die anderen Grand-Prix-Klassen sahen die Fans ein spannendes Moto3-Rennen mit einer dramatischen letzten Runde. MSi-Pilot quetschte sich zum ersten Saisonsieg. Jose Antonio Rueda bleibt WM-Führender.
Moto3
Im Artikel erwähnt




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Drei KTM-Moto3-Piloten hatten sich in Las Termas in Startreihe 1 breit gemacht. Zur Überraschung der Konkurrenz hatte sich Matteo Bertelle die zweite Pole-Position in Serie geholt. Romano Fenati war der letzte Italiener, dem es gelang, zweimal in Folge von ganz vorne in ein Moto3-Rennen zu gehen.
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Neben dem MTA-Fahrer die beiden MSi-Teamkollegen Yamanaka und Piqueras. Hinter der ersten Honda mit Almansa auf Rang 4 gingen weitere Teamkollegen in den GP. Jose Antonio Rueda (6.) und Alvaro Carpe (5.) hatten beim Saisonauftakt mit einem Doppelsieg für Jubel bei KTM-Ajo gesorgt. Größte Aufmerksamkeit vor dem Start des Rennens über 18 Runden genoss der Held der Argentinier – Valentin Perrone hatte als Rookie mit Startposition die perfekte Visitenkarte abgegeben. Die schlechteste Ausgangsposition hatte Intact-GP-Hoffnungsträger David Munoz. Der Spanier musste sich in der Boxengasse auf den GP-Start vorbereiten – eine Strafe für seinen Rempler gegen Luca Lunetta beim Saisonauftakt.
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Spannend: Der Wind hatte auf Sonntag die Richtung um 180 Grad verändert. Für die federleichten 250er ein durchaus relevanter Faktor auf der mit fast 1100 m längsten Geraden.
Punkt 12 Uhr Ortszeit stürmte das los. Matteo Bertelle verlor sofort einige Plätze. Yamanaka, Carpe, Ruead und auch Almansa zogen an dem Italiener vorbei. Noch in der Runde schnappte sich Leopard-Honda-Pilot David Almansa den ersten Platz, doch nur weniger Kurven später ging der Spanier weit und musste sich wieder hinter dem KTM-Geschwader einordnen.
Gut gestartet war der einzige deutschsprachige Pilot – Jakob Rosenthaler, der als Ersatz bei Aspar eine CFMOTO bewegte, machte von Platz 25 drei Positionen gut. Sehr bissig unterwegs: Riccardo Rossi, gestartet von Platz 7, drehte auf seiner Honda die schnellste Runde und rangelte damit mit um die Spitze. Nach drei Umläufen hatte sich eine Gruppe von 11 Piloten mit allen Top-Piloten einen kleinen Vorsprung vor der zweiten Hälfte des Felds verschafft. Innerhalb der Spitze ging es dabei turbulent zu. Almansa, Rossi, Rueda, Bertelle, Piqueras, Fernandez und zur Freude der Fans auch Valentin Perrone lagen nahezu gleichauf.
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Intact-Pilot David Munoz büßte hart. Aus der Boxengasse losgefahren lag das große Talent nach einem Drittel des Rennens noch immer auf dem letzten Platz. Ungewöhnlich auch : Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch alle 26 Piloten im Rennen. Doch in Runde 1 kam der erste Ausfall, nachdem Guido Pini von seiner Intact-KTM gefallen war. Zum Zeitpunkt seines Crashs lag der Rookie innerhalb der Punkteränge. Mit Halbzeit wurde es noch spannender, denn die ersten 17 Piloten hatten sich zu einer Spitzengruppe zusammengeschoben. Große Enttäuschung in der Inact-Box um Teammanager Peter Öttl – David Munoz stellte sein Bike nach einem Ausritt frühzeitig ab, der zweite Nuller in Folge für den WM-Aspiranten. Die Spitze zeigte derweil unterhaltsame Überholmanöver. Die Spitze wechselte verlässlich im 30-Sekunden-Takt. Große Hoffnungen machten sich weiterhin die Fans. Perrone mischte eifrig in der Führungsgruppe mit. Während Rookie Marcos Uriarte fünf Runden vor Schluss aus dem Rennen stürzte, übernahm erstmals Matteo Bertelle die Spitze. Der Italiener bewies sein Spitzentempo aus dem Training und versuchte nun, das Rennen von der Spitze zu kontrollieren. Die XL-Gruppe begann sich leicht auseinanderzuziehen. Drei Runden vor Schluss konnte sich Bertelle eine halbe Sekunde Luft verschaffen.
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Doch aus einer Flucht des Pole-setters wurde nichts. Bertelle musste sich bis zur letzten Kurve mit Ruedas, Piqueras, Furusato und den beiden Leopard-Piloten um den Sieg streiten. In der letzten halben Runde wurde der Spitzenreiter erst von Piqueras, dann von Rueda überholt. Im Tumult der letzten zwei Kurven wurde Bertelle bis auf Platz 5 zurückgeschoben. Nach einem super spannenden Finale überquerte der Spanier Angel Piqueras den Zielstrich auf Platz 1. Adrian Fernandez hatte sich Rang 2 vor Rueda gequetscht. Rang 4 ging an den Japaner Furusato. Doch der Honda-Asia-Pilot wurde nachträglich um einen Platz strafversetzt, Platz 4 für Bertelle. Abreißen lassen musste der Argentinier Perrone. Der Rookie hatte Pech und sah das Ziel nach einem späten Sturz genauso nicht wie KTM-Ajo-Rookie Alvaro Carpe. Jakob Rosenthaler erreichte das Ziel, kam aber nicht über Platz 20 hinaus. Den letzten WM-Punkte schnappte sich Rookie Cormach Buchanan aus Neuseeland. Mit seinem zweiten Podestplatz in Folge behält Jose Antonio Rueda die WM-Führung.
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Ergebnisse Moto3 Termas de Rio Hondo, Rennen (16. März): 1. Angel Piqueras (E), KTM, 18 Runden in 32:31,938 min 2. Adrian Fernandez (E), Honda, +0,036 sec 3. Jose Antonio Rueda (E), KTM, +0,125 4. Matteo Bertelle (I), KTM, +0,373 5. Taiyo Furusato (J), Honda, +0,473 6. David Almansa (E), Honda, +1,354 7. Luca Lunetta (I), Honda, +1,760 8. Joel Kelso (AUS), KTM, +1,950 9. Ryusei Yamanaka (J), KTM, +4,543 10. Stefano Nepa (I), Honda, +4,702 11. Dennis Foggia (I), KTM, +4,990 12. Scott Ogden (GB), KTM, +5,931 13. Adrian Cruces (E), KTM, +6,121 14. Cormac Buchanan (NZ), KTM, +6,739 15. Ruche Moodley (ZA), KTM, +6,875 20. Jakob Rosenthaler (A), KTM, +21,940 WM-Stand nach 2 von 22 Rennen: 1. Jose Antonio Rueda, 41 Punkte. 2. Adrian Fernandez 36. 3. Angel Piqueras 29. 4. Matteo Bertelle 24. 5. Alvaro Carpe 20. 6. Stefano Nepa 19. 7. David Almansa 19. 8. Dennis Foggia 15. 9. Luca Lunetta 15. 10. Taiyo Furusato 11. Riccardo Rossi 8. 12. Joel Kelso 8. 13. Joel Esteban 7. 14. Ryusei Yamanaka 7. 15. Ruche Moodley 6. 16. Adrian Cruces 5. 17. Scott Ogden 4. 18. Marcos Uriarte 3. 19. Cormac Buchanan 3. Konstrukteurs-WM: 1. KTM, 50 Punkte. 2. Honda 36.
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-
25
2
Maximo Quiles
-
20
3
Valentin Perrone
Red Bull KTM Tech3
16
4
Alvaro Carpe
Red Bull KTM Ajo
13
5
Veda Pratama
-
11
6
Adrián Fernández
Leopard Racing
10
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Brian Uriarte
Red Bull KTM Ajo
9
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