Nach schwerem Crash in Aragon: Cormac Buchanan plant Comeback in Australien
Im Aragon-GP flog Moto3-Pilot Cormac Buchanan heftig von seiner KTM. Er brach sich den Knöchel, danach folgte eine lange Genesungszeit. Auf Phillip Island will es der Neuseeländer wieder versuchen.
Cormac Buchanan hatte in der dritten Runde des Moto3-Rennens in Aragon einen folgenschweren Crash. Der Neuseeländer hatte sich bei seinem Abflug in Kurve 10 den rechten Knöchel gebrochen. Danach wurde er im Universitätskrankenhaus Dexeus in Barcelona operiert. Seitdem arbeitet der Neuseeländer intensiv an seinem Comeback. Die Grands Prix in Misano, Spielberg, Motegi und Mandalika musste er auslassen.
Am kommenden Wochenende will Buchanan beim Großen Preis von Australien wieder auf seine KTM steigen. «Wir haben absolut alles in unserer Macht Stehende getan, um uns die bestmöglichen Chancen zu sichern, bereit zu sein. Jeden Tag, bei jeder Reha-Einheit, und bei jedem kleinen Fortschritt ging es nur um eines: Wieder das tun zu können, was ich liebe», postete der 20-Jährige auf seinem Instagram-Account. «Jetzt ist es an der Zeit zu sehen, was beim Australien-GP möglich ist.»
Bevor Cormac Buchanan auf Phillip Island sein Comeback geben kann, muss er den medizinischen Check am Donnerstag bestehen. Erhält er grünes Licht, kann er – wie alle anderen Fahrer – den letzten Auftritt auf der legendären Rennstrecke genießen. Zur Erinnerung: Ab 2027 wird der Australien-GP in Adelaide ausgetragen.
In der WM-Wertung liegt Buchanan vor den letzten fünf Saisonrennen mit fünf Punkten auf Rang 24.
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