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Peter Öttl (Husqvarna): Track-Tests mit Einschränkung

In den GP-Klassen Moto3 und Moto2 dürfen die Rennstreckentrainings der GP-Fahrer zum Beispiel nur mit 300er-, 390er oder 600er-Bikes gefahren werden. Sogar die aktuellen Rennreifen dürfen nicht verwendet werden.

Im Artikel erwähnt

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Romano Fenati und Alonso Lopez, die beiden Moto3-WM-Piloten aus dem Sterilgarda Max Racing Team von Peter Öttl und Max Biaggi haben seit dem Shutdown in Italien und Spanien bisher kein Rennstreckentraining absolviert. "Ich spreche in dieser Woche mit den Fahrern und kläre dann ab, welche Möglichkeiten wir in Italien und Spanien haben, damit sie wieder auf die Rennstrecken zurückkommen", berichtet Öttl.

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Das neue Corona-Reglement verbietet Testfahrten mit den GP-Maschinen. Damit sollen Kosten gespart werden. "Man muss schauen, dass wir entsprechende Trainingsmotorräder finden, was nicht ganz so einfach ist", ergänzte der Sterilgarda-Husqvarna-Teamteilhaber. "Die Moto3- und Moto2-Fahrer sind für die Fahrtrainings bei den Geräten ziemlich eingeschränkt. In der Moto2 musst die Hubraumdifferenz zu den 765-ccm-Rennmotoren 100 ccm betragen. Sie dürfen also zum beispiel mit 600 oder 1000 ccm trainieren. Unsere Fahrer dürften mit 600-ccm-Maschinen fahren. Die Fahrzeuge müssen einfach 50 ccm mehr haben also die 250-ccm-Husqvarna-Moto3-Motoren. Auch 300-ccm-Supersport-Bikes wären erlaubt. Theoretisch könnten sie auch mit einer 390er-KTM fahren. Es muss auf jeden Fall ein serienbasiertes Motorrad sein. Eine PreGP-Maschine oder ein Moto3-Motorrad aus dem Red Bull-Rookies-Cup das darf man alles nicht fahren. Du darfst Minibike, Motocross und Supermoto fahren. Du darfst auch keine aktuellen Moto3-Rennreifen verwenden, sondern du musst straßenhomologierte Reifen verwenden. Ob man Moto3-Reifen aus dem Vorjahr nehmen darf, auf diese Frage habe ich bisher keine Antwort bekommen. Das ist vorläufig ein Graubereich", weiß Öttl.

Ob diese genauen Vorschriften auf allen entlegenen Strecken in Spanien und Italien vom Andorra Circuit bis Almeria und Cartagena gewissenhaft befolgt werden, ist fraglich. Es werden immer wieder Verstöße gemeldet. Überprüft und geahndet wurden sie bisher nicht.

Es muss jedes Training an Race-Director Mike Webb gemeldet und von ihm bewilligt werden. Aber von stichprobenartigen Kontrollen war bisher nichts zu hören.

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