Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Schon nach den ersten Moto3-Testfahrten in dieser Saison in Almeria war klar, dass Vizeweltmeister Luis Salom als Cortese-Nachfolger im Red-Bull-KTM-Ajo-Team gegen seinen spanischen Landsmann Maverick Viñales einen schweren Stand haben wird. Viñales hatte 2012 auf der unterlegenen FTR-Honda des BQR-Blusens-Teams fünf GP-Siege gefeiert, in der WM war er trotz der freiwilligen Pause von Sepang auf Platz 3 gelandet.
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Jetzt steuert Viñales im LaGlisse-Team eine Werks-KTM mit Gitterrohrstahlrahmen, die sich nicht im geringsten von der Werksmaschine Saloms unterscheidet. Salom kam schon in Almeria drei Tage lang nicht an die Viñales-Bestzeiten heran. Teamchef Aki Ajo sprach von einem Roll-out und wollte gar nicht auf die Rundenzeiten eingehen.
Aber in Valencia kam gleich am ersten Tag die Wahrheit ans Tageslicht: Um 12.30 Uhr lag bei wolkenlosem Himmel und rund 17 Grad Viñales mit 1:43,364 min an der Spitze vor Jonas Folger (1:45,261) und Fahmi Khairuddin (1:45,441).
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Unterdessen liess Vizeweltmeister Luis Salom in der Red-Bull-Box zerknirscht seine Lederkombi reinigen. Er war kurz nach 12 Uhr gestürzt, als er mit 1:46,381 min und drei Sekunden Rückstand nur an achter Stelle lag.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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