Der MSC Gaildorf gibt Gas!
Mit neuer Strecke und ausgebauten Konzept versucht der MSC Gaildorf mehr Zuschauer auf die Wacht zu locken.
Der MSC Gaildorf baute pünktlich zum 47. Internationalen Motocross seine Strecke um. Nach den umstrittenen Änderungen in den vergangenen Jahren, gibt es in diesem Jahr zum ersten Mal durchweg positives Feedback. [*Person Pascal Rauchenecker*] (17, Österreich), Polesetter im ADAC Youngsters Cup, freut sich schon auf die morgigen Rennen. "Die Strecke ist richtig gut. An diesem Wochenende passt alles zusammen und wenn alles gut läuft, dann kann ich gewinnen."
SX-Streckenbauer Freddy Verherstraeten aus Belgien nahm sich dem Problemkind Gaildorf an und krempelte die ehemalige WM-Strecke grundlegend um. So wurde die Fahrtrichtung geändert, jetzt wird gegen den Uhrzeigersinn gefahren. In die natürliche Umgebung wurden eine Menge spektakuläre Berg-Auf-Sprünge eingebettet.
Der Start wurde nicht verändert, führt aber jetzt nach einer 90°-Linkskurve direkt in eine Wavesection. Das Ziel bleibt weiterhin am Zielhaus, befindet sich jetzt aber auf der Gegenfahrbahn. Neben einigen Highspeed Passagen müssen die internationalen Piloten jetzt auch ihr Können in technisch anspruchsvollen Sprungkombinationen unter Beweis stellen.
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