Nach Beendigung seiner Supercross-Karriere wechselte Andrew Short zum Rallye-Sport und wurde Husqvarna-Werksfahrer. Nun will der US-Amerikaner die 'World Off-Road Championship Serie' absolvieren.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Nach der Saison 2016 hatte US-Supercrosser und Motocrosser Andrew Short seinen Rücktritt erklärt.
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Doch bereits im letzten Jahr überraschte 'Shorty' mit einem Wechsel in den Rallye-Sport, wo er sogar im Husqvarna-Werksteam eine neue Heimat fand Im nächsten Jahr will Short im Husqvarna-Factory-Team den nächsten Schritt vollziehen und zum Offroadsport wechseln. Short soll auf der Husqvarna FX 450 die gesamte 'World Off-Road Championship Serie' (WORCS) absolvieren.
"Ich freue mich, dass ich für das Team Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing die WORCS-Serie fahren darf", erklärte der 35-Jährige. "Die Off-Road-Gemeinde ist einzigartig und ich denke, Geländefahren ist meine große Leidenschaft. Wie Husqvarna die Sache angeht, ist wirklich cool. Mit meinem Motocross-Hintergrund und den Rallye-Erfahrungen fühle ich mich gut vorbereitet, so dass ich hoffe, auch auf diesem Terrain erfolgreich zu sein.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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