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Crutchlow und das Rossi-Problem

Nicht nur Valentino Rossi braucht wegen der operierten Schulter Zeit. Auch Cal Crutchlow: Der Brite arbeitete auf dem Rad an seiner Fitness.

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Cal Crutchlow hat sich für seine Rookie-Saison in der MotoGP-Klasse in eine gute Form gebracht. Der Yamaha-Pilot des Monster Tech3-Teams arbeitete in den letzten zwei Wochen intensiv an seiner Fitness. In Kalifornien sass der Brite jeden Tag auf dem Rennrad. "Ich bin zwölf Tage viel geradelt und habe über 1100 Kilometer abgespult", erklärte Crutchlow gegenüber "motogp.com". "Nun habe ich eine gute Basis, um in die Saison zu steigen. Das Radfahren bei diesem herrlichen Wetter war grossartig." Mit Landsmann Bradley Smith, der für Tech3 in der Moto2 angreifen wird, hatte Crutchlow einen prominenten Begleiter auf den Strassen.

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Der Nachfolger von Ben Spies bei Tech3 ist glücklich über den Zustand seiner Anfang Dezember operierten Schulter. "Auf dem Rad war es kein Problem. Natürlich habe ich noch Schmerzen, aber nur, weil ich viel trainiert habe", sagt Crutchlow über das Gelenk, das auch bei Valentino Rossi derzeit für viel Gesprächsstoff sorgt. Wie beim Italiener wird auch beim MotoGP-Rookie die Zeit bis zum Saisonstart in Katar aber nicht ganz reichen: "Bei 100 Prozent werde ich noch nicht sein. Wie es auf dem Motorrad sein wird, werde ich erstmals am 1. Februar beim Test in Sepang sehen."

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