Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Heute um 11 Uhr wurde Moto2-Weltmeister Stefan Bradl im Krankenhaus Wertingen bei Augsburg operiert. Es mussten jene Metallstücke aus dem linken Fuss entfernt werden, die im Dezember 2010 nach einem Arbeitsunfall bei Alpina (offene Brüche, der Fuss wurde bei einer Hydraulik eingequetscht) zur Fixierung der Frakturen implantiert wurden.
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"Es war höchste Zeit, dass das Zeug rauskommt, ich habe immer wieder Schmerzen gehabt", erklärte der siebenfache GP-Sieger, der bei LCR-Honda einen Zwei-Jahres-Vertrag für die MotoGP-WM unterschrieben hat und voraussichtlich am Donnerstag wieder aus dem Spital entlassen wird. Zwei Stunden vor Stefan Bradl kam Vater Helmut in derselben Klinik unters Messer: Beim 250-ccm-Vizeweltmeister von 1991 wurde ein Nagel aus dem rechten Oberarm entfernt, den der 50-jährige Bayer seit einem Motorradunfall im Juni 2010 mit sich herumtrug.
Da die Honda Racing Corporation den Test vor Weihnachten in Sepang/Malaysia abgesagt hat, hat Stefan Bradl jetzt ausreichend Zeit, um für die nächsten Testfahrten in Sepang (ab 31. Januar) fit zu werden.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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