Lando Norris ist Formel-1-Weltmeister 2025, mit Rang 3 in Abu Dhabi hat er sich erstmals den Titel gesichert, als elfter Fahrer aus Grossbritannien. Aber wer ist dieser Lando Norris eigentlich?
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Danilo Petrucci, auf dem Sachsenring nach einer Kollision mit Alex Márquez gestürzt, fühlt sich auf der Fahrerstrecke in Assen sichtlich wohl. Der KTM-Tech3-Pilot (Platz 5 in Le Mans, Platz 9 in Mugello) ließ sein Können bereits mit Platz 6 im FP1 aufblitzen, in der Tagesgesamtwertung beendete er den ersten Tag bei der Dutch-TT an neunter Position.
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Petrucci hat gute Erinnerungen an Assen: 2017 sicherte er sich hier beim bisher letzten GP-Sieg von Valentino Rossi den zweiten Platz, nur 0,063 Sekunden hinter dem italienischen Superstar. "Es gibt verschiedene Gründe für dieses erfreuliche Abschneiden", stellte der 30-jährige Römer fest. "Ich war immer schon ein Freund der schnellen Kurven, und dieses Bike vermittelt mir in den schnellen Ecken ein gutes Gefühl. Ich kann in diese schnellen Knicks mit sehr viel Speed reinfahren. Die Gerade bildet immer noch ein Problem, da macht uns die Aerodynamik gewisse Sorgen. Wir verlieren deswegen pro Runde zwei bis drei Zehntel. Das ist ziemlich viel."
"Aber ich habe in der Früh schon ein gutes Gefühl zum Motorrad gefunden. Die Zusammenarbeit mit dem Team klappt gausgezeichnet", stellte Petrux freudig fest. "Auch in den paar Runden im Nassen waren wir ziemlich schnell. Seit dem Sachsenring gewöhne ich mich immer besser an die KTM. Wir haben kleine Anpassungen gemacht, ich fühle mich jetzt besser beim Fahren als beim Saisonstart. Damals hatten wir Mühe, das Bike an meine Körpergröße und mein Gewicht anzupassen. Das klappt jetzt deutlich besser. Außerdem hält das Streckenlayout hier weniger Nachteile für uns bereit."
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Tech3-Teamkollege Iker Lecuona, den Petrucci für den Crash mit Alex Márquez in Sachsen verantwortlich macht, landete an 19. Position. "Ich halte mich von ihm körperlich fern", schilderte Danilo.
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Petrucci verwendete schon im FP1 einen harten Hinterreifen. "Ich hatte in der Früh hinten keine gute Traktion. Aber vor dem FP2 haben wir das Elektronik-Set-up geändert. Dann hat es besser geklappt. Mit dem Soft-Vorderreifen habe ich mich gut gefühlt. Auch der harte Hinterreifen macht keinen schlechten Eindruck. Wir vergleichen die zwei Compounds für die Renndistanz, denn der Asphalt ist neu, und wir wissen nicht, wie stark der Abrieb und das Graining sein wird. Bisher haben wir bei den Rennreifen noch keine Wahl getroffen, denn es wird auch von den Temperaturen abhängen am Sonntag. Der neue Asphalt ist sehr gut und griffig, aber die Strecke hat ein paar zusätzliche Bodenwellen bekommen. Trotz ist es immer herrlich, auf dieser Piste zu fahren."
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