Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Weil das Startfeld in der MotoGP-Klasse nicht so prall gefüllt ist wie in den Kategorien Moto2 und Moto3, sind auch nach dem Freitag-Training noch Fahrerwechsel gestattet.
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Von dieser Voschrift machte beim Mugello-GP das Iodaracing-Aprilia-Team von Giampiero Sacchi Gebrauch, das erst am Donnerstagabend erfuhr, dass Stammfahrer Danilo Petrucci wegen seiner in Jerez (Warm-up) erlittenen Handgelenksverletzung beim Heim-GP nicht fahren kann. Am Freitag wurde der Kontakt zu Michel Fabrizio hergestellt, Samstagvormittag sass der Ersatzfahrer auf der ART-Aprilia.
Der Italiener drehte 16 Runden und schaffte eine Zeit von 1:54,664 min, damit büsste er 6,9 sec auf die Bestzeit von Dani Pedrosa ein – und bewältigte die Qualifikationshürde.
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Im vierten freien Training und danach im Qualifying 1 wird der Römer noch Gelegenheit haben, sich besser mit der MotoGP-Aprilia anzufreunden.
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Fabrizio begann die Saison 2014 in der Superbike-WM mit einer Evo-Kawasaki, trennte sich nach dem Meeting in Imola aber von seinem Team. Seit dem ist er arbeitslos.
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